Schlechte Laune… her damit!

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Worum es geht? Um alles, was mit Dir, Deinem Business, der Welt und sowas eben zu tun hat – ziemlich gute Positionierung würde ich sagen. Manchmal könnte es auch lustig sein, aber nur manchmal – Felix Thönnessen wird sich Mühe geben.
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Jeder von uns hatte bestimmt schon mehr als einmal einen schlechten Tag. An solchen Tagen geht häufig gar nichts mehr und du bist grundsätzlich schon mit dem falschen Fuß aufgestanden. Was du in solchen Fällen am besten machen kannst, um schlechter Laune entgegenzuwirken, erfährst du hier.

Verbesserte Konzentration durch schlechte Laune kajsdflajsdfaklöjasdf kalsdjf

Es hört sich zunächst völlig skurril an, allerdings ist es psychologisch bewiesen, dass du dich besser konzentrieren kannst, wenn du schlechte Laune hast.
Versuche beim nächsten Mal, wenn du schlechte Laune hast, deinen Frust in die richtigen Bahnen zu lenken, sodass du deinen Fokus auf deine bestehende To-Do-Liste richtest. Du wirst sehen, dass du viel ergebnisorientierter arbeiten wirst und wirst automatisch mehr Wert auf Details legen.

Natürlich kann es auch vorkommen, dass du so schlecht gelaunt bist, dass du gar keine Lust dazu hast irgendwas zu machen. An solchen Tagen bereust du es überhaupt aufgestanden zu sein und jedes Wort, das an dich gerichtet wird, ist schon zu viel. Wenn du dich in so einer Situation befindest, dann sei nicht zu streng mit dir selbst.

Schlechte Laune lässt dich dein Chi fühlen

Wenn du allerdings ein zeitweiliges Leistungstief hast, das durch deine schlechte Laune bedingt ist, ist ein gutes Heilmittel schöne Musik. Welches Genre du dafür nutzt, bleibt allein dir überlassen. Während der eine bei Klassik am besten abschalten kann, braucht der andere etwas, das mehr fetzt wie Rockmusik, um seine schlechte Laune zu überwinden.

Schlechte Laune ist oftmals eine mentale und emotionale Sache. Häufig kannst du den Grund deiner schlechten Laune nicht genau benennen, sondern sie ist einfach da und leider ist sie dann auch recht hartnäckig: Sie geht nämlich nicht einfach weg. Durch gute Musik und die geeignete Ablenkung, versuchst du gar nicht erst irrationale Emotionen durch Logik zu überwinden.

Musik geht direkt ins Ohr und spricht von dort aus deine Emotionen an. Mir ist es gelegentlich schon passiert, dass ich schlechte Laune hatte und vergessen hatte, dass ich mies drauf war, nachdem ich mein Lieblingslied gehört habe.

Die fünf Ursachen für schlechten Laune

Einer meiner Lieblingskomiker meinte während seiner Show einmal zum Publikum, wenn du einen Anfall von schlechter Laune hast, dann musst du dir zuvor fünf grundlegende Fragen stellen, ehe du deinen Mitmenschen die Schuld für deine negativen Gefühle in die Schuhe schiebst:

1.Wann hast du zum letzten Mal etwas gegessen? 2. Wann hast du dich das letzte Mal unter freiem Himmel bewegt? 3. Wann hast du das letzte Mal geschlafen? 4. Mit wem? Und 5. Warum? Mit diesen fünf Fragen kannst du den meisten Ursachen von schlechter Laune auf den Grund gehen.

Nicht selten kommt es allerdings vor, dass es tatsächlich dein Umfeld ist, das deine schlechte Stimmung hervorruft. In solchen Fällen solltest du dir immer klar machen, es sind die anderen, die das eigentliche Problem haben. Auch wenn andere dich möglicherweise gerechtfertigt kritisieren, so solltest du diese negativen Gefühle nicht allzu lange mit dir herum tragen. Lerne deine schlechte Laune stattdessen loszulassen, auf diese Weise bist du offen für neue Emotionen, die dir weiterhelfen und dich nicht blockieren lassen.

Manchmal ist es auch sehr hilfreich, wenn du deine schlechte Laune ins Lächerliche ziehst. Dieses Verhalten verhindert, dass du dich selbst zu ernst nimmst und lenkt dich davon ab, dich in deiner miesen Stimmung zu verrennen.

Bekämpfe schlechte Laune mit guten Erinnerungen

Schlechte Laune ist oft einfach da. Genau das macht sie so anstrengend. Je verkrampfter du dagegen ankämpfst, desto hartnäckiger bleibt sie oft.

Viel besser ist es, dich bewusst auf gute Gedanken zu lenken. Denk an eine lustige Party. Erinner dich an ein chaotisches Date. Oder an einen peinlichen Moment, über den du heute lachen kannst. Solche kleinen Erinnerungen bringen dich oft schnell wieder zum Schmunzeln.

Sobald du in positive Gedanken eintauchst, wird der nächste gute Gedanke leichter. Denn auch positive Gedanken wirken ansteckend. Sie ziehen oft weitere gute Gefühle nach sich.

Wenn dir spontan nichts Schönes einfällt, kannst du sogar grundlos lächeln. Klingt erstmal seltsam, funktioniert aber oft erstaunlich gut. Hältst du ein Lächeln einige Sekunden, sendet das deinem Gehirn positive Signale. So kann sich deine Stimmung Schritt für Schritt verbessern.

Auch ein alberner Trick kann helfen. Stell dich vor den Spiegel und zieh ein paar völlig absurde Grimassen. Ja, das klingt lächerlich. Genau darin liegt aber der Punkt. Du lockerst deine innere Spannung und nimmst dich selbst für einen Moment weniger ernst.

Als Kind konntest du das noch ganz selbstverständlich. Du warst selten lange schlecht gelaunt. Irgendetwas hat dich schnell wieder abgelenkt. Genau dieses spielerische Prinzip kannst du dir zurückholen.

Manchmal liegt die beste Lösung also nicht im Grübeln, sondern im Loslassen. Nimm dich selbst nicht zu ernst. Lach über dich. Und mach dir bewusst, wie viel Gutes schon da ist.

Bleib motiviert,

Felix

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