Was bedeutet „glücklich sein“?

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Was bedeutet „glücklich sein“?

Was bedeutet „glücklich sein“? 1170 658 Felix Thönnessen - Keynote Speaker und Mentor

Heute schieben wir mal das Business an die Seite und sprechen über das Thema glücklich sein, das Leben als solches und wie man überhaupt glücklich wird. Das aber auf eine weniger esoterische, sondern mehr auf eine humorvolle und rationale Weise.

Ich werde dir ein paar Fragen mit auf den Weg geben, die mir in Situationen, in denen es mir schlecht geht und ich unglücklich bin, super helfen. Tipps, die ich aus vielen, vielen Gesprächen mit Coaches, Therapeuten und anderen Leuten auf den Weg bekam. Viele Dinge durfte ich mitnehmen und hatte nachher das Gefühl, das hat mir ganz gut geholfen.

Schreib dir doch ein paar Sachen mit und wenn es dir (in Zukunft) mal nicht so gut geht, kannst du dir diesen Zettel hervorkramen und vielleicht hilft es dir ja auch.

Mach‘ eine Momentaufnahme

Stell dir mal vor, es ist 13 Uhr am Sonntag und du sitzt zuhause alleine auf der Couch. Das Wetter ist grau, es ist nicht wirklich schön draußen und Corona ist da. Was machst du an so einem Sonntag um diese Uhrzeit?

Viele denken bestimmt, es wäre schön einen Partner zu haben. Es wäre schön, ein tolles Leben zu haben, etwas zu unternehmen oder wenigstens rauszugehen. Aber all das kannst du gerade nicht machen. Die äußeren Umstände sprechen gegen eine wunderschöne, tolle glückliche Welt.

Stell dir mal eine Frage. Genau in diesem Moment, genau in dieser einen Sekunde: Bist du glücklich? Bist du gerade glücklich? Warst du gestern glücklich? Oder warst du vorgestern glücklich? Oder hast du vielleicht sogar das Gefühl, du bist schon länger unglücklich? Das ist die erste Frage, die man sich immer stellen sollte. Eigentlich sollten wir doch glücklich sein – aber wir werden gleich merken, das ist nicht immer der Fall.

Was ist Glück?

Wie bewertest du eigentlich Glück? Also wann sagst du, dass du glücklich bist? Was passiert dann in deinem Kopf? Welche Dinge kommen zusammen, die für dich persönlich dazu führen, dass du sagen würdest, du bist glücklich? Und das können ganz, ganz verschiedene Aspekte sein. Es kann sein, dass etwas ganz tolles passiert ist. Ich hab einen dicken Auftrag reingeholt oder ich hatte heute Nacht den besten Sex meines Lebens. Oder ich habe endlich meinem Schwarm zurückgeschrieben. Oder meine Mutter ist wieder gesund. Ganz häufig merkst du, Glück ist eine extreme Momentaufnahme und es kann sein, dass du an einem Tag die ganze Welt umarmen kannst. Es ist total geil. Morgen hast du den beschissensten Tag deines ganzen Lebens. Dir ist das sicher auch schon einmal passiert. Wochenlang unglücklich sein sollte kein Dauerzustand sein. Aber wir wollen uns gar nicht in so eine Lethargie begeben. Schreib dir mal Situationen auf, in denen du wirklich glücklich warst. Also das heißt, nimm dir das Blatt und schreibe genau auf, was in diesen Situationen passiert. Was war schön in diesen Situationen? Was nimmst du mit?

Wenn du darüber nachdenkst, wann du mal glücklich warst, denkst du zwangsläufig über diese Situationen nach. Dadurch färbt ein wenig von diesem Glück der vergangenen Situation auf dein jetziges Ich zurück. Im Marketing nennt man das Assimilation.

Jemand sagt, er ist sehr lange schon unglücklich, weil er schon seit Wochen keinen Auftrag bekommt. Dann kann man sich im nächsten Schritt fragen, wieso das dazu führt, unglücklich zu werden. Definierst du dein Glück über das Business? Jeder von uns hat seine eigene Bewertung von Glück.

Kann man Glück beeinflussen?

Es gibt viele Leute, die immer wieder sagen, sie könnten ihr Glück gar nicht selbst beeinflussen. Das ist Schicksal. Das ist die Entscheidung anderer Menschen.

Machen wir nochmal ein Beispiel: Ich stell mir vor, ich hätte eine Beziehung mit der Yvonne und sie schreibt mir morgen eine Nachricht: „Hör‘ mal Felix. Tut mir total leid, ich hab kein Interesse mehr an der Beziehung. Ich beende das jetzt hier per WhatsApp, ich bin jetzt mit Mustafa zusammen. In dem Moment bin ich doch relativ unglücklich.

Wahrscheinlich bin ich getroffen. Wahrscheinlich bin ich verletzt. Wahrscheinlich bin ich wütend. Und so fürchterlich, dass ja in dem Moment klingt, aber es gibt ja diesen bekannten Satz „Die Zeit heilt alle Wunden“. Was sich wie eine Floskel anhört, ist aber letztendlich doch genau das, was passiert. Wenn du das mal sprichwörtlich nimmst, die überlegst, du würdest dir morgen das Bein brechen, dann kannst du sechs Wochen später wieder gehen oder wieder laufen.

Ich hatte vor zwei Jahren einen Unfall. Ich bin nachts wach geworden und mein Bein war krumm. Ich habe es nicht geträumt oder mir eingebildet, sondern mein Bein war krumm und ich konnte kein bisschen mehr aufstehen. Ich hab zwei Stunden auf dem Bett gelegen und wusste nicht, was ich mit dem Bein machen sollte. Irgendwann habe ich mich dann irgendwann aufgerafft und bin so ins Wohnzimmer gerollt, um zu meinem Handy zu kommen und den Krankenwagen anzurufen. Ich wurde nach einigen Stunden mich geröntgt, sie konnten aber leider nichts machen, weil sie keine Orthopädie haben. Ich bin auf Krücken von dem Krankenhaus eine Dreiviertelstunde nachts um viertel vor vier nach Hause. Am nächsten Tag musste es operiert werden. Ich hatte natürlich gedacht, nach der Operation ist alles gut. Und was passiert? Mir wurde danach gesagt, ich muss ganz dringend aufpassen, was mit deinem Bein ist, sonst kann ich nie wieder vernünftig laufen.

Ich musste Monate lang im Rollstuhl sitzen. Glaub mir, in dem Moment hab ich gedacht Ah, die Welt bricht zusammen. Heute sitze ich im Fitnessstudio, mache wieder Kniebeugen und sitze an der Bein Presse. Ich hab mit dem Bein nicht mehr die Power, die ich vielleicht mal früher hatte. Definitiv belastet es mich aber nicht mehr so, wie es mich früher belastet hat. Es ist manchmal wichtig, den Blick in die Zukunft zu werfen und darüber nachzudenken, was zukünftig sein wird.

Jeder von euch, der schon mal eine Beziehung war, in der die Partnerin oder der Partner die Beziehung beendet hat weiß, dass es alles andere als schön ist. Man denkt in dem Moment, die Welt bricht für einen zusammen. Rückwirkend merkt man meistens, das war vielleicht sogar ganz gut.

Einen Blog Artikel zum Thema „Ziele erreichen“ findest du hier.

Wodurch fühle ich mich gut?

Wenn es einem nicht gut geht, kann es helfen, Dinge zu tun, die man wirklich mag. Das zu machen, was man liebt. Oft ist es zwar schwierig, genau diese Dinge zu finden, aber wenn ich mir überlege, was ich gerne tue – Sport, Schokolade essen, draußen sein, einkaufen, sich mit Freunden treffen – dann ist es schon mal das erste kleine Mosaiksteinchen, was mir hilft. Das heißt, du musst dich ein Stück weit selber davor schützen, nicht in so einer Lethargie zu verfallen, also dass du persönlich denkst, alles ist schlecht.

Es gibt etwas Schönes, das heißt Gesetz der Anziehung. Wenn du selbst nicht gut drauf bist, bist du ein Magnet für andere schlechte Sachen. Deswegen musst du dafür sorgen, dass im Außen auch positive Dinge passieren, die dich vielleicht auch erstmal nur kurzzeitig wieder aufmuntern. Das hält dich davon ab, in ein totales Loch zu fallen, in einen Sumpf, aus dem du gar nicht mehr rauskommst.

Such dir Unterstützung

Genieße die Zeit mit Menschen, die du magst. Verbring Zeit mit Menschen, von denen du weißt, sie haben einen positiven Einfluss auf dich. Du kannst lachen, sie blödeln rum, machen Quatsch, was auch immer. Um auch hier vom Außen für dich selbst Energie zu bekommen und Hilfe zu bekommen. Das kann Familie sein, das können Freunde sein, das können alte Leute sein. Es können aber auch Menschen sein, mit denen man einfach nur darüber redet.

Weil auch das ist so ein Punkt, beim unglücklich sein. Viele Menschen machen den Fehler, nicht mit anderen Leuten darüber zu reden, dass sie unglücklich sind. Und ich kann das aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen. Ich kann mich daran erinnern, als meine Ex-Freundin sich vor vier Jahren von mir getrennt hat. Ich hab eine Woche lang im Bett gelegen und Tierfilme geguckt. Mit einem ziemlich dick laufenden Business. Ich bin überhaupt nicht mehr klargekommen. Mein Problem war aber, dass ich einfach nicht der Typ bin, der mit anderen Leuten darüber redet. Sondern ich klamüsere alle Probleme in meinem Leben mit mir selbst aus. Ich bin ein Macher, der Chef meines eigenen Lebens. Irgendwann habe ich gemerkt, es wäre schon schön, jemanden zu haben, mit dem man einfach darüber sprechen kann. Jemand, der das ein Stück weit versteht, der das vielleicht teilt und der einem vielleicht ein bisschen über das Köpfchen streichelt.

 

Lachen und glücklich sein

Eine Miniübung, die wir mal zusammen machen können: Lachen. Es klingt erst mal ein bisschen bekloppt, aber lächelt doch mal. Lachen lässt sich auch wunderbar aufs Business übertragen. Die Vertriebsgespräche haben gut funktioniert, wenn ich mit der Person auf einer Wellenlänge war und wir zusammen gelacht haben. Alleine durch diese motorische Ausübung, findet eine Ausschüttung von Endorphinen bei dir im Kopf statt. Das ist etwas, das man in dem Moment machen oder tun kann. Ich weiß ganz ehrlich, viele sagen dann, sie haben nichts zu lachen im Leben. Dann müssen sie es vielleicht einfach mal ausprobieren.

Vergangenheit ist Vergangenheit

Nächster Punkt: Lass die Vergangenheit hinter dir. Ich hab gestern etwas Schönes gelesen, das Shakespeare gesagt hat: Die Vergangenheit ist nur der Prolog. Und das stimmt total. Wie viele von euch hängen in ihren Gedanken in der Vergangenheit und haben das Gefühl, sie beschäftigen sich immer noch damit? Wie wär’s denn jetzt gewesen, wenn ich mit dem einen Partner zusammen geblieben wäre? Wie wäre es gewesen, wenn ich diese Entscheidung getroffen hätte? Ein Leben im totalen Konjunktiv. Du bist immer nur damit beschäftigt, dich damit auseinanderzusetzen, welche Entscheidung du hättest treffen können. Wenn du einmal verstanden hast, dass das Vergangene zurückliegt und du keine Möglichkeit mehr hast, rückwirkend diese Dinge zu ändern, dann kannst du damit Frieden schließen. Es geht nicht darum, daraus nicht zu lernen.

Was will ich wirklich

Was ich auch sehr hilfreich finde ist, dass man sich selber mal aufschreibt, was alles Tolles passiert ist, was dich in der Vergangenheit zum glücklich sein gebracht hat. Weil ganz häufig, vergessen wir aufgrund der Fülle von Ereignissen, was alles Tolles im Leben passiert ist. Es ist sehr wichtig, dass man sich das vor Augen führt und aufschreibt. Welche tollen Dinge in meinem Leben sind denn schon passiert? Woran durfte ich schon teilhaben? Was sind mir für wahnsinnig gute Momente widerfahren? Das klingt jetzt vielleicht etwas drastisch, manchmal stelle ich mir jetzt vor, dass morgen mein letzter Tag wäre. Dann hätte ich 200, 300, 500 grandiose Partys gehabt. Ich hätte atemberaubende Gründer, motivierte Leute kennengelernt und wahnsinnig tolle Bücher gelesen. Blick‘ in die Vergangenheit. Was dich damals glücklich gemacht hat, kannst du ein Stück weit in die Zukunft transportiert. Dann hast du einen Karren, der hinten dran hängt. Dieser ist aber nicht ein Karren voller falscher Entscheidungen, negativer Momente und Dinge, die du gerne anders gemacht hättest. Sondern ein Karren, in dem all diese schönen Situationen sind und all die Momente, die du damals erleben durftest.

Letztens hatte ich beim Bäcker eine wahnsinnig wundervolle Situation. Ich stand beim Bäcker – ich kaufe immer relativ viel. Ich habe dann ganz viel gekauft und neben mir stand eine Frau, die zu der anderen Verkäuferin meinte, sie hätte gerne ein Puddingteilchen. Die Verkäuferin sagte „1,65 bitte“ und hatte das schon eingepackt. Die Frau legte das Geld hin und die Verkäuferin sagte „Das sind aber nur 1,25.“ Daraufhin meint die Frau, sie hätte gerne eine laugen Stange. Die Verkäuferin war genervt, weil sie gerade erst diese Puddingbrezel eingepackt hat. Ich habe dann der Frau 40 Cent hingelegt. Die Frau hat mich relativ entsetzt angeguckt, wahrscheinlich war es ihr krass unangenehm. Sie hat dann das Geld genommen, dieses Puddingteilchen geholt und ist raus. Ich hab das so ein bisschen beobachtet, sie stand draußen mit ihrem Mann oder was auch immer. Beide haben dann zusammen dieses Puddingteilchen gegessen.

Fünf Minuten später bin ich in mein 100.000 Euro Auto eingestiegen und habe in dem Moment gedacht: Erstes fettes Learning: „Felix, nimm bitte nie das was du hast als gegeben an.“ Das was die in dem Moment für die Frau 40 Cent waren, ist was für mich? Ich bin ganz ehrlich, wenn 10 Cent auf dem Boden liegen, hebe ich die nicht mal auf. Das heißt, dadurch bekommst du eine ganz andere Einstellung.

Frag ruhig nach Hilfe

Der nächste Punkt ist, dass man auch nach Hilfe fragen darf, nach Unterstützung fragen kann. Das kennst du bestimmt von dir selber auch, dass nach Hilfe fragen unangenehm ist.

Das ist doch der Wahnsinn. Du kannst für 40 Cent irgendwie eine krasse Freude machen. Sei dankbar für das, was du hast und vergiss es nicht. Egal ob das Kinder sind, egal ob das Erfolge im Business sind oder ob das irgendwelche anderen Sachen sind. Wir betrachten viel zu häufig die negative Seite. Wir betrachten das, was nicht geklappt hat und betrachten viel zu wenig das, was geklappt hat.

Kick den Stress aus deinem Leben

Was ich immer wieder bei mir merke ist, wenn ich gestresst bin und eine Kleinigkeit nicht klappt, denkt man ganz schnell, dass alles fürchterlich ist. Schnell pauschalisiert man eine Kleinigkeit. Wie zum Beispiel die Franzi, die oft auf Ibiza ist. Sie steht morgens auf und wirft kurz einen Blick aufs Meer und nimmt es nicht mehr wahr, weil sie es so oft sieht. Wenn du etwas oft hast, nimmst du es schnell als gegeben an. Das führt dazu, dass man sie schnell vergisst.

Draußen sein & Natur

Eben habe ich von der Situation erzählt, dass ich frisch von meiner Freundin getrennt war, fertig im Bett lag und keine Ahnung mehr hatte, was ich machen sollte. Und was habe ich gemacht? Ich habe Tierfilme und Reportagen über den Weltraum geschaut. Anfangs habe ich gar nicht verstanden, warum ich das gemacht habe. Irgendwann habe ich verstanden, warum es mir dabei geholfen hat. Mein Problem hat sich klein angefühlt. Mein Problem hat sich dadurch in Relation gesetzt zu alldem, was sonst noch alles in der Welt passiert. Auf einmal habe ich Reportagen von Pinguine und Wale, den Mars, das Sonnensystem geschaut. Ein paar Wochen später habe ich verstanden, ich habe das geschaut und gemerkt, dass es viel größere Dinge gibt als das, was ich gerade habe. Das bedeutet nicht, dass deine Probleme, deine Herausforderungen nichts wert sind, sondern es eine besondere Situation ist und lernst, das in Bezug zu setzen.

Sich selbst akzeptieren

Heute Morgen habe ich einen coolen Post von meiner Freundin Mareike Awe gesehen. Sie hat ein Foto gemacht, wie man das relativ häufig sieht: Mädels auf Instagram, die ihren Po zeigen. Die Yvonne hat eine Bratpfanne genommen, die sie dahinter gemacht hat, dass das so aussah, als hätte sie so einen riesigen Hintern. Das ist ein super spannendes Thema. Du siehst alle anderen Leute und was sie alles haben. Wieso hat denn schon 3.000 Follower auf Clubhouse und ich hab erst 200? Du bist in einem ständigen Vergleichsmodus – leider aber ganz häufig mit dem Ergebnis, dass du dich und das was du hast, was dich ausmacht und deinen Charakter negativ bewertest. Von den nackten Zahlen hinkst du vielleicht jemand anderem hinterher.

Business & glücklich sein

Ich kann mir auf Social Media ein Profil anschauen, die Person ist so super lustig, tritt immer so authentisch auf und hat immer gute Laune. Was ist denn mit dir, Felix?

Du musst aufpassen, dass du dir nicht von den Einzelpersonen immer nur die Highlights raussuchst und abgleichst mit deinem Alltag. Jeder von uns ist mal traurig, nur das bekommen wir in den sozialen Medien nicht zu Gesicht. Das ist auch fürs Business eine der absoluten Grundlagen. Damit meine ich nicht überzogenen Egozentrismus oder Narzissmus oder was auch immer, sondern dass du ein Stück weit in dir selbst ruhst. Dich selber angenommen hast. Selber weißt, was du für eine Person bist. Selber weißt, wofür du stehst und was du leistest. Und dann gehst du in jedes Gespräch. Komplett anders. Mit einem ganz anderen Mindset da hinein und bist auch als Verkäufer viel, viel besser. Das heißt: Alle Sachen, die ein Stück weit mit deinem eigenen Glücklich sein zu tun haben, helfen dir genau so auch in deinem Business.

Eliminier das Unglück

Manche Sachen machen dich unglücklich und unzufrieden. Dennoch fällt es uns nicht gerade einfach, diese Dinge aus unserem Leben zu schmeißen. Wenn du diese Dinge identifizieren kannst – was viele Leute nicht können – dann kannst du überlegen, ob du diese Dinge transformierst. Wenn du jahrelang in einer Beziehung oder in einer beruflichen Tätigkeit bist, die dich unglücklich macht und es dein Herz nicht erreicht, solltest du dir die Frage stellen, ob du diese Dinge eliminieren solltest. Danach wirst du automatisch einen höheren Anteil an Erlebnissen in deinem Leben haben, die dich zum glücklich sein bringen. Stell dir vor, du hast 10 Sachen in deinem Leben. Drei davon machen dich unglücklich, die drei kickst du. Dann hast du vorher 7 zu 3 gehabt und hast jetzt 7 zu 0. Natürlich kannst du auch an der anderen Seite daran arbeiten, an den Dingen, die dich wiederum glücklich machen. Also stell dir die Frage, ob du in der aktuellen Situation zufrieden bist mit dem was du tust und wie dein Leben aussieht.

 

Fazit

Dann nimm dir mal diese Punkte vor, von denen ich gerade gesprochen habe und überleg dir mal, welche du davon in deinen Alltag integrieren kannst. Mir hilft es, sich selbst nicht auf eine Eisscholle zu setzen, wenn man unglücklich ist. Sich dann vorzustellen, dass es völlig okay ist, auch unglücklich zu sein. Es ist völlig okay, gestresst zu sein. Es ist völlig okay, mit seinem Leben auch mal unzufrieden zu sein. Das geht uns allen so. So wird es uns immer mal wieder gehen. Und ich glaube, wenn man das verstanden hat, würde ich sagen, hat man schon den ersten Schritt gemacht. Schreibt euch eure Lieblings-Tipps auf, hängt sie an die Wand und wenn so eine Situation auftritt, arbeitet ihr am glücklich sein.

Bis zum nächsten Mal

dein Felix

 

 

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