Millionär werden | 8 Tipps um die erste Millionen zu machen

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Millionär werden | 8 Tipps um die erste Millionen zu machen

Millionär werden | 8 Tipps um die erste Millionen zu machen 1988 1326 Felix Thönnessen

Wie kann ich eigentlich meine erste Millionen machen? Wie bin ich dahin gekommen, mich selbst Millionär nennen zu dürfen?

Genau darum geht es heute in der Folge, aber ohne Rolex Bling-Bling, sondern einfach nur mit harten Fakten, Hilfestellungen und was für mich entscheidende Stellschrauben waren.

Also gib fein Acht, der Onkel hat dir was mitgebracht, könnte man so sagen. Geld verdienen und trotzdem Spaß haben und trotzdem lustig sein geht nämlich auch (sofern man selber lustig ist). Das muss man quasi für sich selber erkennen.

Ich habe einfach mal so nach meiner Meinung aufgeschrieben, was für mich persönlich meine sechs, sieben Dinge sind, die für mich in den vergangenen Jahren dazu geführt haben meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Selber arbeiten? Das muss doch nicht!

Und ich will mit dem ersten Punkt anfangen, der für mich eine ganz, ganz wichtige Erkenntnis war. Und diese wichtige Erkenntnis heißt, die Erkenntnis, dass ich nicht selber arbeiten muss. Das klingt vielleicht total salopp, aber für mich war das ein ganz wichtiger Punkt.

Ich habe am Anfang gedacht, mit harter Arbeit verdient man gutes Geld. Das, was man als Spruch kennt. Letztendlich können aber auch andere für dich arbeiten und du kannst gutes Geld verdienen.

Das bedeutet bitte nicht, dass du dir einen Sklavenbetrieb aufsetzt, sondern dass du lediglich über folgendes nachdenkst: Wenn du dich selbst potenzierst, wenn du andere hast, die gleichzeitig arbeiten und für dich laufen, dann würden mehr Meter gemacht, als wenn du diese Meter alleine machst.

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Das ist ein ganz wichtiger Gedanke, ein ganz wichtiger Punkt, der in jedem Buch, wo es um Millionaires Mindset geht und darum wie man sich erfolgreich vergrößert, eine große Rolle spielt.

Weil wenn nur meine Schritte zählen, die ich mache, sind es die Schritte, die maximal der Felix machen kann. Wenn der Felix aber dort, dort und dort eine Beteiligung hat, wenn der Felix dort, dort und dort engagierte Mitarbeiter hat, dann werden mit meinen Schritten gleichzeitig mehr Schritte gemacht. Dann kommt es eigentlich nur darauf an, ob der Input, den ich geben muss, sowohl von Zeit, als auch von Kosten sich ausreichend verrechnen.

Das heißt, wenn ich hingehe und sage: Hey, ich gebe jetzt hier zum Beispiel zwei Stunden in das Onboarding eines Mitarbeiters und der Mitarbeiter führt aber langfristig dazu, dass ich jeden Monat irgendwie 15 Minuten durch dieses Onboarding weniger Arbeitszeit bei mir selber habe, dann ist das für mich ein lohnendes Invest.

Hier findest du ein Interview mit Sven Lorenz darüber, wie er schnell Geld verdient hat:

Werde ein Business Angel

In meinem Falle der potenziell größte Hebel und immer noch total unterschätzt. Auch von vielen Unternehmerinnen, Kolleginnen und Kolleginnen, Unternehmerkollegen, die ihr auch alle kennt, wo ich so denke: Ey, warum macht ihr nicht mal was mit Beteiligungen, warum engagiert ihr euch nicht als Business Angel? Warum investiert ihr nicht in andere Businesses?

Wo du hingehst und sagst: Klar, ich habe auch viel Geld dort verloren, aber ich habe eben auch viel Geld dort verdient. Und wo du halt hingehst und sagst, ich beteilige mich dort oder Business es dort. Und diese Businesses werden durch mich, auch durch meine Hilfe, größer. Das ist ein wichtiges-, ein ganz, ganz wichtiger Hebel.

Große Investitionen für große Ziele

Der zweite Punkt, um dort hinzukommen, ist die Bereitschaft zu investieren. Hier merke ich immer wieder, dass es viele Leute gibt, die so sagen: Ja, ich versuche das jetzt erstmal im Kleinen und ich will das jetzt erstmal machen und ich will erstmal kleine Schritte machen.

Das ist alles nett, aber wenn du dein ganzes Leben nur kleine Schritte machst, wirst du keine großen Schritte machen und wenn du keine großen Schritte machst, wirst du auch keine großen Ziele erreichen.

So einfach ist das halt manchmal. Das heißt, eine Bereitschaft zu entwickeln, wirklich zu investieren.

In Ideen zu investieren, in dich zu investieren, in deine Weiterbildung zu investieren, in Kurse, in Inhalte zu investieren, in Mitarbeiter zu investieren, in dein Marketing zu investieren. Wenn du nicht bereit bist diese Investitionen zu tätigen und zu machen, wirst du zwangsläufig extrem große Probleme bekommen. Wie du in 2 Tagen Millionär werden kannst (nicht) erfährst du in diesem Video (Achtung, es könnte lustig werden):

Exkurs: Investition vs. Kosten 

Und hier ist mir eine Sache ganz wichtig, viele Leute verstehen immer noch nicht den Unterschied zwischen Investitionen und Kosten. Also wenn du dir eine fette Uhr kaufst, die ein paar Euro kostet, dann kostet die Uhr etwas.

Und darum passt das Wort so gut. Wenn du aber Mitarbeiter einstellst, dann ist das eine Investition.

Und viele Leute, da mache ich so die Erfahrung, die nehmen die ersten drei Euro, die sie verdient haben und verballern die in irgendwelche sinnfreien Gegenstände, Urlaube oder für irgendeinen sinnfreien Murks, den keiner braucht.

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Du musst dir immer vorstellen, dass du rotierendes Kapital im Unternehmen hast (oder auch in dir selbst) und du immer selbst entscheiden kannst, was du mit dem Kapital machst.

Du kannst es rausnehmen, du kannst es rausnehmen, dann rotiert es langsamer, weil es weniger ist. Du kannst es rausnehmen und gibst es irgendwo ein und kaufst dir davon irgendetwas, dann ist weg aus dem Rotationsprozess.

Oder du kannst es nehmen und es sozusagen aufwerten, dadurch, dass eine Investition ist und den Rotationsprozess stärker anregen. Das ist wirklich so eine Kopfsache, die ich hier extrem häufig tue.

Setze die richtigen Preise

Zu diesem Faktor Millionaires Mindset gehört aber auch das eigene Pricing der eigenen Produkte und Dienstleistungen.

Schau: als ich gestartet bin habe ich gedacht, ich müsste jemandem meine Beratungsdienstleistung für 100 Euro die Stunde verkaufen. Und habe schon gedacht: Oh Gott, 100 Euro die Stunde, oh Gott, was ist denn das?

Heute verkaufen wir Produkte im sechsstelligen Bereich, wo andere Leute sagen: Hä, wie kann das denn sein und wie kannst du das machen? Wenn du mir das vor einigen Jahren, vielen Jahren erzählt hättest, hätte ich gesagt: Never ever.

Aber das ist eben auch genau die eigene Entwicklung, die Bereitschaft sich weiterzuentwickeln, ohne dass man ein arroganter Schnösel wird oder irgendein komischer Typ. Es ist einfach die Bereitschaft einzuschätzen, wie werthaft das ist was ich anbiete und wie viel Wert bzw. Nutzen es für den gegenüber produziert.

Dass ein Rückfluss dieses neu produzierten Nutzens (ich klinge heute wie so ein VWLer) auch in dich abfließen darf ist völlig in Ordnung. Denn das ist ja das, was eine Win-Win-Situation sozusagen letztendlich beschreibt. Und genau das musst du verstehen, wenn du Millionär werden möchtest.

Finde deine Anlageform

Der nächste entscheidende Punkt (auch das war eine große Erkenntnis für mich) ist herauszufinden, dass es so viele verschiedene Formen von Anlagemöglichkeiten gibt. Dass ich mich mit diesen Formen auseinandersetzen sollte und überlegen sollte, welche dieser Formen für mich ein lukratives Investment sein könnte.

Das müssen nicht zwangsläufig immer riesige Beträge sein. Ein großer Hebel sind natürlich Aktien. Oder ein weiterer großer Hebel sind natürlich Kryptowährungen, da kann es aber natürlich volatil sehr, sehr stark nach oben und nach unten gehen und ausschlagen.

Es können Immobilien sein, es können Sachwerte sein. Also ich sammele zum Beispiel auch gerne Uhren. Und auch hier kann ich mir eben bestimmte Wertverläufe anschauen und für mich selbst überlegen (nicht nur zum Schutz vor Inflation) wo potenziell eine Anlage sinnlos oder sinnvoll sein könnte.

Das heißt, hinzugehen und zu überlegen, ich habe-, was weiß ich, 25000 Euro zur Verfügung, die möchte ich jetzt anlegen. Ist es eine Anlage als Aktien, ist es eine Anlage in Krypto, ist es eine Anlage als Beteiligung, ist eine Anlage in Immobilien, ist eine Anlage in ETFs oder was auch immer.

Was ist meine Anlageform, die für mich zum Status quo den größten Sinn ergibt? Dafür muss ich diese Anlageform kennen und ich muss natürlich auch wissen, okay, wo ist potenziell der Hebel am größten?

Suche dir einen Mentor

Nächster großer Punkt, der mir in meiner zurückliegenden Zeit sehr geholfen hat um Millionär werden zu können ist, sich andere Leute zu suchen, die zwei, drei Schritte vor mir sind sind. Das habe ich heute noch, dass ich mit Leuten Kontakt habe, Kontakt suche, bei denen ich das Gefühl habe, die sind etwas weiter als ich.

Die machen entweder mehr Umsatz, die haben mehr Lebenserfahrung, die sind in bestimmten Themenbereichen weiter als ich. Weil dann kann ich von ihnen profitieren.

Wenn ich immer nur Kontakt zu denen suche, die auf derselben Stufe, gehaltstechnisch, nicht lebenstechnisch stehen wie ich, dann werde ich zwangsläufig das Problem haben, dass ich mich nur mit denen umgeben kann und von denen Ratschläge bekomme, die diese Wege noch nie gegangen sind.

Und mein Freund Thaddaeus Koroma, der sagt immer so schön: Du musst dir vorstellen: Du sitzt in einem Auto und kannst in den Rückspiegel gucken. Wenn du in den Rückspiegel guckst, dann siehst du den Weg, den du zurückgelegt hast und den du schon gegangen (oder gefahren) bist.  Währenddessen der, der hinten fährt diesen Weg nicht kennt. Ein guter Mentor kennt diesen Weg, weil er ihn selbst zurückgelegt hat.

Ich finde das extrem hilfreich. Ich habe in meiner eigenen Zeit sehr viel mit Millionären gesprochen. Mit Leuten, die sehr, sehr viel Geld verdient hatten.

Ich hatte bei „die Höhle der Löwen“ mit Leuten Kontakt, die noch weitaus mehr als ein Millionär sind und die dir viele Ratschläge mit auf den Weg geben. Die viele Erfahrungen gesammelt haben, von denen du als Unternehmer:in extrem profitieren kannst.

Du möchtest von mir lernen? Dann komm in meine Mastermind und lass uns gemeinsam dein Millionaires Mindset ausbauen.

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Habe einen konkreten Plan

Dazu finde ich es aber auch wichtig, nächster Tipp, einen konkreten Plan zu haben. Wenn du Millionär werden möchtest, überleg doch mal bis zu welchem Zeitpunkt du dieses Ziel gerne für dich erreichen wollen würdest. Es ist egal, ob du jetzt sagst: In zwei Jahren, in zehn Jahren, in zwanzig Jahren.

Überleg dir doch dann mal, wie die nächsten Schritte, die Meilensteine bis zu diesem Ziel aussehen könnten. Bei mir war es so, dass ich erstmal mein Bafög zurückzahlen musste. Ich musste mein Bafög und Bildungskredit zurückbezahlen, das heißt, mein erstes Ziel war 20000 Euro Schulden abzubezahlen.

Mein nächstes Ziel war, mal 10.000 Euro zu sparen. mal 100.000 Euro zu sparen und, und, und. So kann man das für sich so ein Stück weit aufbauen.

Und es gibt ja diesen bekannten Satz auch von Warren Buffett, dass wenn man schläft, das Geld für einen weiterarbeitet, dass das Geld arbeitet und dass man im Idealfall morgens mehr Geld hat als man abends hat.

Und genau das ist das gleiche, was ich eben am Anfang zu dir gesagt habe: Man braucht Dinge, Menschen, Beteiligungen, Anlagen oder was auch immer, die währenddessen man auf der Couch liegt für dich weiterarbeiten.  Diese Erkenntnis finde ich ganz, ganz wichtig.

Gehe Risiken ein

Und als letzter Punkt, den ich dir gerne mit auf den Weg geben will, der mir extrem geholfen hat, diesen Weg zu gehen, ist das Wort Risiko.

Ich bin in der Anfangszeit meiner eigenen Selbständigkeit viel zu wenig Risiko eingegangen, ich habe viel zu viel Zeit verschwendet mit „oh, mache ich das und tue ich das und mache ich das und tue ich das“.

Für mich diese Erkenntnis zu finden und für sich selbst zu verstehen, dass ich mich auf mein eigenes Urteil, auf meine eigene Entscheidung in den meisten Fällen doch sehr, sehr gut verlassen darf. Dass ich zehn gute und eine falsche Entscheidung treffe.

Das sollte doch eigentlich dazu führen, dass man sich gar nicht mehr so viel Sorge um das Risiko machen muss, weil man doch eigentlich genau weiß, wie sehr oder wie gut man sich auf sich selber verlassen kann. Wie du deine Risikobereitschaft steigern kannst, erzähle ich dir in diesem Video:

Das sind für mich die entscheidenden Schritte, das waren für mich die entscheidenden Kopfsachen und die entscheidenden Hebel, die ich gegangen bin um Millionär werden zu können. Such dir Leute, die dich dort unterstützen. Such dir Leute, die diese Wege schon gegangen sind. Such dir Mentoren, die dich dabei unterstützen können, deinen Weg zu beschreiten. Dann bin ich mir sicher, dass der Weg zum Millionär für dich ein absolut machbarer Weg ist.

Bleib motiviert
Felix