Pitchdeck

Dein Pitchdeck –
Investoren überzeugen


Nutz mein Wissen aus über 10 Jahren Startup Beratung und die Erfahrung aus „Die Höhle der Löwen“.

Ich habe dir hier auf dieser Seite die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Was ist ein Pitchdeck?

Wofür brauchst du ein Pitchdeck? 

Wie ist ein Pitchdeck aufgebaut?

Pitchdeck Vorlage

Pitchdeck Beispiel

5 Tricks, die du kennen solltest


„Felix Thönnessen – Unternehmensberater und selbst zweifacher erfolgreicher Gründer – weiß, worauf es ankommt.“

Nachrichtensender n-tv

Damit du hier auf der Seite nicht nur lesen musst, habe ich dir ein Video zum Thema Pitchdeck erstellt.

Was ist ein Pitchdeck?


Dein Pitchdeck ist die Möglichkeit deine Idee und dein Vorhaben bei potenziellen Investoren, Business Angels oder Banken in Form einer professionellen Präsentation vorzustellen und so im Idealfall die Finanzierung deiner Idee sicherzustellen. Die Definition eines Pitchdecks ist also in erster Linie die einer zeitlich begrenzten Präsentation. Und genau darum geht es bei einem Pitchdeck: Du solltest versuchen innerhalb der dir zur Verfügung stehenden Folien den Empfänger davon zu überzeugen, dass es sich bei deinem Startup oder deiner Existenzgründung um ein sehr gutes und gelungenes Investment handelt. Ein Pitchdeck hat in der Regel 10-15 Folien und fasst die wesentlichen Merkmale deiner Unternehmung zusammen. Auf den Inhalt des Pitchdecks gehe ich unten noch genauer ein. Wichtig sei aber bereits an dieser Stelle, dass ein Pitchdeck verkauft und sich somit massiv von klassischen Präsentationen unterscheidet. Natürlich sollte die Darstellung objektiv sein, aber es liegt an dir die richtigen Elemente herauszustellen und den Leser oder Betrachter deines Pitchdecks die Idee schmackhaft zu machen. Im unteren Teil dieser Seite findest du weitere Tipps, die du bei der Erstellung deines Pitchdecks berücksichtigen solltest.

Das Pitchdeck ist dabei oft eine mit Powerpoint, Keynote oder Indesign erstellte Präsentation. Somit gilt hier besonders die Aussage: „Das Auge isst oder besser liest mit.“ Der Leser weiß eventuell nichts von deinem Vorhaben und dir stehen lediglich 10-15 Folien zur Verfügung, um die wesentlichen Inhalte mit dem Pitchdeck  zu transportieren – eine ganz schöne Herausforderung. Das Pitchdeck ist somit eine Art Türöffner mit dem du dich bei potenziellen Investoren oder auch Kooperationspartnern vorstellst – auch viele Businessplan Wettbewerbe nutzen das Pitchdeck als Eintrittskarte in ihre jeweiligen Wettbewerbe. Wie im Schach die Strategie, wie der Fahrplan für die Eisenbahn, so gehört auch das Pitchdeck zu den wichtigsten Grundlagen für einen erfolgreichen Unternehmer. Wie beim Kartenspiel ist auch hier ein gutes Blatt die halbe Miete und es bildet zugleich das Konzept für eine gute Umsetzung deiner Idee.

Der Begriff des Pitching ist aus der Marketingbranche entlehnt und bezeichnet eine Art Wettbewerb, indem verschiedene Agenturen gegeneinander antreten, um auf diese Weise neue Kunden zu gewinnen und um den Zuschlag für einen neuen Auftrag zu erhalten. Das gesamte Verfahren gleicht einem Spiel, bei dem es darum geht den potenziellen Kunden von deinem Geschäftsmodell oder deiner neuen Idee zu überzeugen. Doch jeder gute Spieler benötigt für ein gewinnbringendes Spiel die richtigen Karten. Beim Pitching spricht man in diesem Zusammenhang von einem Pitchdeck. Ein gutes Pitchdeck hinterlässt dabei sowohl inhaltlich als auch optisch einen positiven und bleibenden Eindruck. Natürlich besteht dein Blatt beim Pitchen nicht aus Spielkarten, sondern setzt sich aus Präsentationsfolien zusammen. Auf diesen stellst du deine Idee kurz und knapp dar, sodass du die Neugierde deiner Adressaten weckst.

Dabei solltest du im Hinterkopf haben, dass Pitchen ein allseits beliebtes Mittel ist, um einem neuen Kunden ein Geschäftsmodell zu unterbreiten, deswegen gibt es Pitchdecks leider auch wie Sand am Meer. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass du dich mit deinem Deck von der breiten Masse abgrenzt. Ein gutes Pitchdeck ist somit immer auch ein Alleinstellungsmerkmal, das dich als erfolgreichen Unternehmer auszeichnet. Vielleicht denkst du dir an dieser Stelle: „Felix, ein Pitchdeck klingt so ähnlich wie ein Businessplan, wo ist der Unterschied?“ Der Unterschied besteht darin, dass der Businessplan überwiegend eine schriftliche Konzeption deiner Idee ist, wohingegen das Pitchdeck deine Einfälle durch Bilder unterstreicht und visualisiert. Zudem hat das Pitchdeck gegenüber dem Businessplan den Vorteil, dass es deine Idee kurz und präzise auf den Punkt bringt. Damit ist seine Anfertigung zeitlich weniger aufwändig und es ist – je nach Art des Adressatenkreises – auch leichter zu verändern und dadurch flexibler für einen Vortrag einsetzbar.

Zunächst solltest du wissen, dass es keine gewöhnlichen Pitchdecks gibt. Jedes Pitchdeck ist stets individuell und damit etwas Besonderes. Doch in diesem Zusammenhang ist spicken absolut legitim, schließlich willst du auch wissen wie sich die Konkurrenz auf diesem Gebiet bewegt. Auch wenn die inhaltliche Gliederung je nach Adressatenkreis variiert, gibt es ein paar grobe Punkte, die jedes gute Blatt beherzigen sollte: Formal solltest du darauf achten, dass deine Folien einem einheitlichen Aufbau folgen. Dazu stellst du am besten sicher, dass du penibel auf deine Rechtschreibung und Grammatik achten solltest, versteht sich dabei von selbst.

Auch ein einheitliches Design ist empfehlenswert. Bei der Arbeit mit PowerPoint verzichte ich grundsätzlich immer auf Spezialeffekte, weil diese den Kunden und mögliche Investoren nur unnötig ablenken. Stichpunkte, die regelrecht ins Bild fliegen, wirken oftmals verspielt und vermitteln nicht den Eindruck von Seriosität und Kompetenz. Behalte dabei immer im Hinterkopf, dass ein ordentliches Pitchdeck deine Idee nur unterstützen sollte.

Aus dem gleichen Grund solltest du auch versuchen deine Folien nicht mit zu viel Text zu überhäufen. Setzte stattdessen lieber Akzente, denn beim Pitchen gilt: Weniger ist oftmals mehr. Und der Mittelpunkt eines guten Pitches ist immer noch der Pitcher selbst. Es ist wie bei einem Kartenspiel, wenn du schlecht spielst, dann nützt dir auch das beste Blatt nichts. Du bist derjenige, der das Pitchdeck den potenziellen Investoren später präsentieren muss. Eine gute Vorbereitung für die Präsentation des fertiggestellten Pitchdecks ist daher unabdingbar. Wie bei jeder Art von Präsentation ist die erste und wichtigste Frage, die du dir stellen solltest: Wen willst du mit deinem Pitchdeck ansprechen?

Die Ausarbeitung und die damit einhergehende Positionierung deines Pitchdecks geht immer Hand in Hand mit denjenigen, die du damit überzeugen willst. Denn erst nachdem du weißt, wen du ansprechen willst, kannst du dir das wie überlegen. Der Grundsatz: “Never judge a book by its cover“ existiert beim pitchen nicht. Gerade hier ist es wichtig, dass du schon mit der Titelfolie bei deinem Adressatenkreis punktest. Schon an dieser Stelle kannst du deine Idee mit einem kurzen und prägnanten Satz auf den Punkt bringen. 

Im besten Fall wird deinen Zuhörern schon durch ein gutes Pitchdeck dein Alleinstellungsmerkmal vor Augen geführt. Inhaltlich besteht ein Pitchdeck wie jede Präsentation aus einer Einleitung, die das Interesse deiner Kunden und Investoren weckt. Häufig kannst du im Pitchdeck auch damit spielen, dass du ein Problem anführst und die dazu passende Lösung darbietest. Grafiken mit denen du Zahlen und Fakten noch einmal bildlich untermauerst, unterstützen dein Pitchdeck zusätzlich. Zudem wirken Tabellen und Statistiken mit den entsprechenden Belegen und seriösen Quellen dahinter zielorientiert und kompetent. Außerdem wollen deine Kunden und Investoren anhand deines Pitchdeck erkennen, dass du sowohl dich als auch den Markt realistisch einschätzen, Risiken bewusst erkennen und Chancen entsprechend nutzen kannst. Kenne den Markt und kenne dich selbst, dann wirst du auch deine Investoren von deinem Geschäftsmodell überzeugen können. Zudem solltest du auch die Finanzierung deiner Idee mit aufnehmen und sie deinen Zuhörern entsprechend darlegen.

Diese kleinen Etappen werden dir dabei helfen einen roten Faden innerhalb deines Pitchdecks zu behalten, sodass der inhaltliche Aufbau einer inneren Struktur folgt. Indem du deine potenziellen Kunden mit einer guten Story mitreißt, kannst du ihnen wie von selbst dein Geschäftsmodell mit dem dazu passenden Pitchdeck unterbreiten. Denn nur, wer von sich selbst und seiner Idee überzeugt ist und diese entsprechend rüber bringt, dem wird man auch die Kompetenz zutrauen sein Konzept erfolgreich umzusetzen.

Auch, wenn Pitchen leicht mit einem Spiel vergleichbar ist, so kann die Aussicht auf einen möglichen Zuschlag oder im schlimmsten Fall eine Absage den Pitcher sehr unter Druck und Zugzwang setzten. Mache dich dennoch nicht allzu verrückt. Ich versuche in solchen Momenten immer an Folgendes zu denken: Das „Nein“ habe ich schon, das „Ja“ kann ich kriegen.

Gemeinsam dein Pitchdeck erstellen

Warum brauche ich ein Pitchdeck?


Ich werde oft gefragt, wofür man eigentlich ein Pitchdeck braucht. Nun, der Vorteil eines Pitchdecks ist die kurze und komprimierte Zusammenfassung deines Vorhabens mit einem Spritzer Vertrieb. Niemand hat heutzutage die Zeit sich Präsentationen von vielen Folien anzuschauen, gerade dann nicht, wenn man zunächst einen ersten Überblick bekommen möchte. Du willst Investoren von deiner Idee überzeugen – genau dafür brauchst du das Pitchdeck. Ob du das Pitchdeck dann per E-Mail, gedruckt oder zum Download bereitstellst, spielt dabei zunächst keine Rolle. Stell dir die Frage welche Inhalte unbedingt in dein Pitchdeck gehören und welche eben nicht und stelle dir die Frage, welches Ziel du mit dem Pitchdeck verfolgst. Oft ist das Pitchdeck der erste Kontakt den es zwischen dir und der Zukunft deines Startups gibt. Ich erhalte als Investor pro Jahr mehrere hundert Pitchdecks und erkenne sofort, wo sich jemand Arbeit gemacht hat und wo eben nicht. Es wäre doch schade, wenn deine Idee auf der Strecke bleibt, wenn du nicht genug Arbeit in dein Pitchdeck gesteckt hättest oder? Natürlich gibt es eine Menge Möglichkeiten dein Startup zu finanzieren, einen Überblick findest du hier: Die Finanzierung für dein Startup


Wie ist ein Pitchdeck aufgebaut?


Du wirst im Internet die unterschiedlichsten Aufbauten für Pitchdecks finden. Nachdem ich nun über zehn Jahre Startups berate und viele hunderte Pitchdecks gesehen habe, halte ich jedoch folgenden Aufbau für den sinnvollsten. Hierbei werde ich dir auch erläutern, was in die jeweiligen Bereiche hineingehört.

Titel

Wie jede Präsentation beginnt auch ein Pitchdeck mit einer Titelfolie. Mache dir bewusst, dass dies der erste visuelle Kontakt zwischen deiner Idee und dem Betrachter ist. Deshalb sollte die Titelfolie etwas hermachen. Inhaltlich sollte der Leser hier den Namen deines Startups, eventuell dein Logo oder den Slogan finden. Ich mag es persönlich, wenn ich meinen eigenen Namen auch dort finde, um das Gefühl zu bekommen, das Dokument wäre speziell für mich gefertigt. 

Problem

Bei jedem guten Startup sollte es einen Grund geben, warum die Idee überhaupt verfolgt wird. Oft ist dieser Grund ein konkretes Problem was im Markt, der Gesellschaft oder auch in einer bestimmten Branche besteht. Auf dieser inhaltlich ersten Folien wird das Problem konkret beschrieben. Es kann dabei sehr hilfreich sein zu beschreiben wie du dieses Problem erkannt hast und warum es deiner Meinung nach überhaupt existiert. Es geht hier darum zu zeigen, dass ein wirklicher Grund vorliegt dafür ein weiteres Unternehmen aus dem Boden zu stampfen.

Lösung

Ich mag die Kombination aus Problem – Lösung sehr gerne in Pitchdecks. Der Aufbau deines Pitchdecks sollte einem logischen Rahmen folgen und das kann man damit sehr gut erreichen. Auf dieser Folie stellst du die Lösung für dein beschriebenes Problem dar. Wichtig ist dabei, dass die Lösung auch einem Laien verständlich wird. 

Geschäftsmodell

Eine Lösung ist aber immer noch kein Geschäftsmodell. Auf dieser Folie solltest du zeigen, dass man eben aus deiner Lösung auch ein rentables Geschäftsmodell kreieren kann. Sei es ein Abo-Modell, ein klassischer Verkauf oder ein Affiliate System. Hier kommt es darauf an, klar zu machen, dass deine Lösung auch finanziell Früchte tragen kann. 

Markt

Märkte gibt es viele und Nischen umso mehr. Stelle im Bereich Markt genau dar, wo dein Schwerpunkt liegt und wie groß dieser Markt ist. Dabei kann es helfen das Marktvolumen bzw. das Marktpotential grafisch auf dieser Folie abzubilden. Auch eine grafische Darstellung der  Entwicklung des Marktes kann sinnvoll sein. Bedenke aber immer den Grundsatz: Dein Pitchdeck soll verkaufen. 

Marketing

Die beste Idee ist nichts ohne die richtige Vermarktung. Im Bereich Marketing solltest du darstellen wie du vor hast deine Lösung im Markt bekannt zu machen und Kunden zu gewinnen. Dabei solltest du dich neben der eigentlichen Strategie auch oder vor allem auf die Kommunikationskanäle konzentrieren, die du dafür einsetzen willst. 

Team

Gute Ideen funktionieren nur mit guten Gründern. Genau dafür gibt es die Folie „Team“. Hier solltest du in deinem Pitchdeck darstellen, welchen elementaren Anteil jeder aus deinem Team mitbringt, der ihn unverzichtbar macht. Auch wenn du alleine startest, solltest du hier genau diese Eigenschaften von dir auflisten. Wichtig: Begründe diese Eigenschaften auch. 

Finanzen

Der Leser will auch etwas darüber wissen, wie du dir die Finanzierung deines Startups vorstellst. Natürlich kannst du auf einer Folie nicht alle Informationen darstellen. In diesem Bereich solltest du aber Informationen geben über das Investitionsvolumen und die Planzahlen der nächsten Jahre

Somit erhält der Leser einen groben Überblick in welche Richtung dein Vorhaben geht. 

Abschluss

Zu guter Letzt gibt es eine Abschlussfolie. Diese kannst du mit einem Call to Action – also einer konkreten Aufforderung beschließen. Forder den Leser zu einer konkreten Handlung auf, wie etwa dazu Kontakt mit dir aufzunehmen oder weitere Unterlagen anzufordern, Das Ende des Pitchdecks ist dabei genau so wichtig, wie der Start.  

Unbedingt beachten:

Wie du siehst gibt es 9 Teile, die meiner Meinung nach in jedes Pitchdeck gehören. Du hast 10-15 Folien Platz für diese Inhalte. Manche Bereiche dürfen sich somit 2 Folien gönnen. Entscheide also weise welche Bereiche in deinem Fall besonders wichtig sind. 

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WICHTIG:
Mein besonderes Angebot auf dieser Seite gilt nur für Gründer und Startups vor der Gründung bis drei Jahre nach der Gründung.

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Pitchdeck Vorlage


Eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt werden ist, die Frage nach einer Pitchdeck Vorlage. Stell dir vor du willst ein haus bauen und lädst dir dafür im Internet eine Vorlage runter. Du baust dann nicht dein Haus, sondern das Hause eines anderen und das sollte doch nicht deine Vorgehensweise sein, oder? Genauso ist es eigentlich auch mit dem Pitchdeck. Eine Vorlage für das Pitchdeck würde nur dann Sinn machen, wenn du genau das Gleiche vorhast wie der, der die Vorlage erstellt hat. Wenn du Investoren also überzeugen willst, solltest du dich selbst an die Arbeit machen und dein eigenes Pitchdeck erstellen. Das können wir übrigens gerne gemeinsam tun.

Gemeinsam dein Pitchdeck erstellen

Pitchdeck Beispiel


Beispiele für Pitchdecks gibt es viele. Ein paar davon habe ich dir hier einmal zusammengestellt. Dabei geht es aber nicht darum, dass alle davon zwangsläufig gut sind.

Tinder: Kennt wahrscheinlich jeder. Das Pitchdeck der App, die damals unter dem Namen Matchbox gestartet ist, findest du hier:

Pitchdeck Tinder

Airbnb: Auch dieses Startup wirst du sicher kennen. Bei Business Insider findest du das erste Pitchdeck:

 Pitchdeck Airbnb

Buffer: Auch Buffer ist vielen ein Begriff. Hinter dem Link findest du das Pitchdeck von Buffer.

Pitchdeck Buffer

Foursquare: Das Pitchdeck von Foursquare findest du hier.

Pitchdeck Foursquare

Du siehst Beispiele für Pitchdecks gibt es viele.


Pitchdeck Tipps & Tricks


Nachdem ich dir schon einiges zum Thema Pitchdeck erzählt habe, bekommst du von mir hier nochmal 10 Tipps, die du beim Erstellen eines Pitchdecks unbedingt beachten solltest. 

1. Das Design des Pitchdecks 

Bei einem guten Pitchdeck kommt es auch auf das Design an. Hier solltest du eine Menge Arbeit investieren. Wenn du selber kein Designer bist, solltest du dir hier Hilfe holen. Dabei geht es um Grafiken, Bilder, Schriften und das gesamte Erscheinungsbild. 

2. Die wichtigsten Gründe

Ich baue am Ende immer noch eine Art Spezialfolie ein. Auf der Folie fasse ich die wichtigsten Argumente für ein Investment zusammen. So hat der Leser nochmal einen starken Überblick über die wichtigsten Punkte deines Pitchdecks. 

3. Hol‘ den Leser ab

Sei dir bewusst darüber, dass dein Leser nicht denselben Wissensstand hat wie du selbst. Du solltest also dafür sorgen nicht mit Fachbegriffen und Informationen um dich zu werfen, die niemand kennt. 

4. Grafik vor Text

Mit hochwertigen Grafiken kannst du oft mehr überzeugen als mit einer Vielzahl an Textbausteinen. Mach‘ dir Gedanken wo Grafiken zum Inhaltstransport Sinn machen. 

5. Lerne von den Besten

Du wirst wahrscheinlich das erste Mal ein Pitchdeck erstellen. Niemand verlangt von dir, dass du das schon perfekt kannst. Hol‘ dir Hilfe und schau dir andere erfolgreiche Pitchdecks an. 

Ein bisschen über mich

Ich berate u.a. die Kandidaten von „Die Höhle der Löwen“ und kann Dank meiner langjährigen Erfahrung Gründern und Startups bei allen Themen rund um die Existenzgründung unterstützen – vor allem wenn es um Kundengewinnung, Finanzierung oder die Strategie geht. Mit dem Bestseller „Erfolgreich Unternehmen gründen“ gebe ich meine Tipps an Startups in ganz Europa weiter – gerne auch an dich.

Begeisterung ist der Beginn von Neuem – das ist mein Motto. Als Coach, Vortragsredner, Dozent, Investor und Unternehmer folge ich meiner Überzeugung seit Ende meines Marketingstudiums. Schnell wurde mir klar, dass es mehr als Standard-Beratung benötigt, um Ideen nach vorne zu bringen. Ich sehe mich in der Rolle Menschen als Unternehmer zu entwickeln und Innovationen ordnend zu unterstützen. Seit 2015 verdankt auch manches Startup in der Vox-Gründershow Höhle der Löwen meinem Coaching den entscheidenden Investoren-Zuschlag. Mit meiner Beteiligungsgesellschaft beteilige ich mich selbst an vielversprechenden Neugründungen. Mit meinen Büchern habe ich mir den persönlichen Traum vom Schreiben erfüllt. Kurz und knapp: Begeisterung ist der Beginn von Neuem. Wie begeistert bist du?

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Häufige Fragen

Wieso und wie kannst du mir helfen?
Ich kann dir dabei helfen ein exzellentes Pitchdeck zu erstellen oder aber auch dabei dein jetziges Pitchdeck auf Profiniveau zu bringen. 

Wie könnte die Zusammenarbeit aussehen?
Du schickst mir unten einfach ein paar Informationen über dich und ich melde mich bei dir. Dann sehen wir wie ich dir genau helfen kann. So einfach geht’s.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für deine Hilfe?
Der richtige Zeitpunkt ist: JETZT. Je früher wir an deiner Idee und deinem Vorhaben arbeiten, umso besser. So können wir gleich alle Stellschrauben auf Erfolg stellen.

„Felix ist ein echter Gewinn für jedes Startup! Sofort konnte er sich in unsere spezielle Situation hineinversetzen und durch seine langjährige Erfahrung wertvolles Feedback geben. Mit seiner Kreativität und schonungslosen Ehrlichkeit hat er uns sehr wichtigen Input für die Ausrichtung unseres jungen Unternehmens geliefert. Die Arbeit mit ihm macht absolut Spaß. Wir sind hellauf begeistert!“

Pumpin Panda – Matthias Ludwig


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