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Keynote Speaker Leadership
Keynote Speaker Leadership: Führung, die im Alltag funktioniert – nicht nur auf Folien
Eine Leadership-Keynote, nach der deine Führungskräfte wissen, was sie am Montag konkret anders machen. Ich – mit über 1.000 Vorträgen, 15+ Jahren als Unternehmer und ehemaliger Coach in „Die Höhle der Löwen" – liefere Prinzipien, die in Konzern, Mittelstand und Startup gleichermaßen wirken. Klar, ehrlich, mit Humor.
Felix schreiben



















Auf einen Blick
Was ist ein Keynote Speaker Leadership?
Ich bin der Keynote Speaker, den Unternehmen buchen, wenn ihre Führungskräfte mehr brauchen als Modelle und Buzzwords: Ich kombiniere 15+ Jahre Unternehmer-Praxis, 1.000+ Vorträge und die Erfahrung aus „Die Höhle der Löwen" zu einem Leadership-Vortrag, der sofort wirkt – mit klaren Entscheidungen, ehrlicher Kommunikation und Verantwortung, die wirklich übernommen wird.
Bekannt aus „Die Höhle der Löwen"Warum genau Felix?
Als Leadership-Speaker führe ich selbst – und das täglich
Viele Leadership-Speaker reden über Führung. Ich führe: 6 aktive Unternehmen, ein Team von 25+ Mitarbeitenden, Mentor von hunderten Gründer:innen. Ich weiß, wie sich Verantwortung anfühlt, wenn am Ende des Monats Gehälter laufen müssen – und genau diese Realität fließt in jede meiner Keynotes.
15+ Jahre eigene Führungserfahrung
Ich führe seit 2008 Unternehmen – durch Wachstum, Krisen und Re-Inventions. Was ich sage, habe ich selbst gelebt – nicht nur in Büchern gelesen.
Bekannt aus „Die Höhle der Löwen"
Vier Jahre Coach an der Seite von Frank Thelen, Judith Williams und Co. – über 100 Gründer-Teams begleitet. Bühnen-Routine aus der TV-Arbeit.
1.000+ Vorträge für DAX bis Mittelstand
Telekom, BMW, Commerzbank, Oracle, Hyatt, Hyundai. Ich kenne jede Konzern-Realität – und übersetze Leadership genau in deren Sprache.
Bestseller-Autor & 8 Bücher
Über Führung, Selbstständigkeit und Unternehmertum. Die Inhalte meiner Keynotes sind erprobt, dokumentiert und vielfach zitiert.
Verhalten statt Modell
Keine ADKAR-Pyramide auf Folie 47. Stattdessen Sätze und Bilder, die deine Führungskräfte am Montag in der nächsten Besprechung benutzen.
Ausgezeichnet
Speaker des Jahres
Excellence Award
Red Fox Award
Top 100 UnternehmerFelix schreibenDie Realität
Klassische Führungstößt im Alltag immer öfter an ihre Grenzen
01Mikro-Management statt Vertrauen
Führungskräfte sind operativ überlastet, kontrollieren statt zu führen – und Teams verlieren Eigenverantwortung. Tempo: null. Frust: hoch.
02Reden, statt Entscheidungen treffen
Endlose Meetings, lange E-Mail-Schleifen, viele Meinungen – aber niemand entscheidet. Wichtige Themen liegen wochenlang offen.
03Druck ohne Richtung
Mehr Performance, mehr Verantwortung, mehr Veränderung – aber kein klares Bild, wohin die Reise geht. Das Ergebnis: Burnout statt Begeisterung.

Live auf der Bühne
„Führung ist kein Titel auf der Visitenkarte – Führung ist, was am Montag um 9 wirklich passiert."
— Ich, live auf der Bühne
Mein Versprechen
Was eine Leadership-Keynote von mirin deinen Führungsteams auslöst
Klarheit im Führen
Ich gebe einfache, harte Prinzipien, die Führung leichter machen. Kein Buzzword-Leadership – Verhalten, das im Alltag wirkt.
Mut zu Entscheidungen
Aus dem Startup-Spirit übernommen: Lieber 70%-Entscheidung heute als 100%-Entscheidung in 3 Wochen. Ich zeige, wie das ohne Kontrollverlust gelingt.
Verantwortung im Team
Wie verteile ich Verantwortung so, dass sie wirklich übernommen wird? Ich liefere Bilder und Sätze, die Führungskräfte sofort übernehmen.
Felix live
Felix Thönnessen auf der Bühne
Über 1.000 Vorträge, Kongresse und Firmen-Events — von Konzern-Townhall bis Mittelstands-Tagung. Hier ein paar Eindrücke aus echten Keynotes zum Thema Leadership.

Greator Festival

Konzern-Townhall

Leadership Summit

Rednernacht
Mittelstands-Tagung

Executive Event
Inhalte der Keynote
Was steckt drin in der Keynote Leadership?
Jede Keynote von Felix Thönnessen wird auf Branche, Zielgruppe und Ziel deines Events zugeschnitten. Diese Themenbausteine sind die Basis für deinen individuellen Vortrag rund um Leadership.
- Leadership-Prinzipien: Klar führen, ehrlich kommunizieren, sauber entscheiden
- Verantwortung verteilen: Wie aus Aufgaben echte Ownership wird
- Feedback-Kultur: Direkt, respektvoll, nutzbar – nicht weichgespült
- Entscheidungen unter Druck: Ruhig bleiben, klar entscheiden, Verantwortung tragen
- Startup-Spirit im Konzern: Geschwindigkeit, Eigenverantwortung, Fehlerkultur
- Führung im Wandel: Was Mitarbeitende heute von ihren Führungskräften erwarten
- Selbstführung: Eigene Energie, Fokus und Resilienz als Basis jeder Führung
- Führung remote & hybrid: Präsenz schaffen, ohne Kontrolle zu verlangen
Deep Dive
Leadership — alles, was du wissen solltest
Leadership 2026: Warum klassische Führung an ihre Grenzen kommt
Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten Jahren explodiert. Hybrides Arbeiten, KI im Alltag, Generation Z, knappe Talente, permanente Veränderung und ein hoher wirtschaftlicher Druck – alles gleichzeitig. Wer hier mit dem Führungsverständnis von 2010 antritt, hat verloren.
Modernes Leadership heißt nicht, alles weicher zu machen. Im Gegenteil: Es heißt, klar zu sein, sauber zu entscheiden und Verantwortung verbindlich zu verteilen. Wer das schafft, bekommt Teams, die mitziehen. Wer es nicht schafft, verliert die besten Leute zuerst.
Was eine starke Leadership-Keynote bewirken muss
Eine wirksame Leadership-Keynote arbeitet auf drei Ebenen: Selbstbild der Führungskraft, Verhalten im Alltag und Entscheidungslogik unter Druck. Sie liefert keine Modelle, die im Kopf bleiben – sie liefert Sätze und Bilder, die am Montag in der nächsten Besprechung auftauchen.
Ich baue meine Keynotes genau darauf auf. Ich kombiniere Erkenntnisse aus über 1.000 Vorträgen, 15+ Jahren Beratung und der täglichen Arbeit mit Gründer:innen und Top-Management. Das Ergebnis: Führungs-Prinzipien, die für DAX-Konzerne genauso passen wie für inhabergeführten Mittelstand.
Startup-Spirit als Führungs-Hebel im Konzern
„Startup-Spirit“ wird oft missverstanden. Es geht nicht um Hoodies, Tischkicker oder Open-Space-Büros. Es geht um Geschwindigkeit, klare Verantwortung und eine Fehlerkultur, die Innovation überhaupt erst zulässt. Ich zeige, welche Elemente davon im Konzern wirklich funktionieren – und welche nur Theater bleiben.
Konkret: Wie treffe ich 70%-Entscheidungen heute, statt 100%-Entscheidungen in drei Wochen? Wie verteile ich Verantwortung so, dass sie wirklich übernommen wird? Wie schaffe ich es, dass Mitarbeitende mit unbequemen Wahrheiten zu mir kommen – und nicht zur Konkurrenz wechseln? Diese Fragen beantworte ich mit Bildern, die hängen bleiben.
Die häufigsten Führungsfehler – und wie ich sie aufdecke
Fehler 1: Mikro-Management aus Angst. Wer alles selbst kontrolliert, signalisiert Misstrauen. Teams reagieren mit Dienst nach Vorschrift.
Fehler 2: Konfliktscheue. Unangenehme Themen werden vermieden, weil sie unbequem sind. Das Resultat: ein Klima, in dem niemand mehr ehrlich ist.
Fehler 3: Fehlende Selbstführung. Eine ausgebrannte, getriebene Führungskraft kann kein Team führen. Selbstführung – Energie, Fokus, Resilienz – ist die Basis aller Leadership-Themen. Ich mache das in meinen Keynotes konsequent zum Thema.
Für wen eigne ich mich als Keynote Speaker Leadership
Ich spreche für Vorstände, Geschäftsführungen, Bereichs- und Teamleitungen in Konzern, Mittelstand und Verbänden. Ich moderiere Kick-offs, Strategie-Klausuren, Führungskräftetagungen, HR- und People-Events, Mentor-Programme und Onboarding für neue Führungskräfte.
Ich bringe Branchenerfahrung u. a. aus Finance (Commerzbank, Sparkasse), Telco (Telekom), Automotive (BMW, Hyundai), Industrie (Vaillant), Versicherung (ERGO), Tech (Oracle, Dell), Beratung (PwC, Hays) und Verbänden (IHK, WKO) mit. Egal, welche Branche – die Sprache meiner Keynote schneide ich auf Reifegrad und Verantwortungsebene zu.
Human-Centric Leadership — der Standard für 2026
Klassisches Command-and-Control hat ausgedient – nicht aus moralischen, sondern aus knallharten ökonomischen Gründen. Wer heute Talente halten will, muss anders führen: Die besten Mitarbeitenden haben Optionen, sie bleiben dort, wo sie ernst genommen werden. Wer noch über Hierarchie und Kontrolle führt, verliert die Leistungsträger:innen zuerst – und sitzt am Ende mit denen am Tisch, die nirgendwo anders unterkommen.
Das neue Leitprinzip heißt Human-Centric Leadership. Im Zentrum steht Vertrauen als Währung: aufgebaut über viele kleine, eingehaltene Zusagen – zerstört in einem einzigen Moment, in dem über Mitarbeitende geredet wird statt mit ihnen. Vertrauen ist messbar im Alltag: Wie ehrlich ist die Antwort auf eine unbequeme Frage? Wie reagiert die Führungskraft, wenn jemand einen Fehler einräumt?
Ich verdichte Human-Centric Leadership auf drei Praxis-Prinzipien: Zuhören vor Urteilen – die Führungskraft fragt drei Mal nach, bevor sie eine Meinung formuliert. Klarheit vor Diplomatie – ein klares „Nein" ist respektvoller als ein verschlepptes „Mal sehen". Konsequenz vor Beliebtheit – wer geliebt werden will, sollte keine Führungsrolle übernehmen; wer respektiert werden will, hält Vereinbarungen ein, auch wenn es unbequem wird.
Auf der Bühne mache ich das nicht nur theoretisch erlebbar: Live-Übungen mit dem Publikum, kurze Fallbeispiele aus echten Mandaten und konkrete Sätze, die jede Führungskraft am Montag im 1:1 ausprobieren kann. Aus Theorie wird Verhalten – und aus Verhalten wird Kultur.
Führungskultur — was sie wirklich prägt
Kultur entsteht nicht durch Leitbilder an der Wand, sondern durch geduldetes Verhalten. Was eine Führungskraft toleriert, wird zur Norm – nicht das, was im Werte-Workshop beschlossen wurde. Wenn der Top-Performer ungestraft das Team anbrüllt, ist „Respekt" auf der Wand nur Dekoration. Mitarbeitende lesen Kultur an Verhalten ab, nicht an Slogans.
Es gibt fünf Signale, an denen Mitarbeitende eure echte Führungskultur ablesen: 1. Wer wird befördert – die laute Selbstdarstellerin oder der ruhige Macher? 2. Wer wird gefeuert – und wofür konkret? 3. Wie wird in Krisen kommuniziert – ehrlich oder geschönt? 4. Welche Themen werden im Meeting tabuisiert – und welche dürfen offen liegen? 5. Wie geht die Führung mit eigenen Fehlern um – wird vertuscht oder benannt?
Eine starke Führungskultur ist heute der härteste Wettbewerbsvorteil im Recruiting. Sie senkt Fluktuation, verkürzt die Time-to-Productivity neuer Mitarbeiter und erhöht die Bindung der Leistungsträger spürbar. Recruiting wird leichter, weil die besten Bewerber:innen über Mundpropaganda kommen – nicht über LinkedIn-Anzeigen.
Konkretes Beispiel aus meiner Praxis: In vier Jahre „Die Höhle der Löwen" habe ich hunderte Startups beim Aufbau ihrer Führungskultur begleitet. Meine wichtigste Lehre: Erfolgreiche Gründer:innen sind selten die lautesten – aber fast immer die klarsten. Sie treffen schnell Entscheidungen, kommunizieren ehrlich, was nicht funktioniert, und schützen ihre Leute, wenn es nach außen rau wird. Genau diese Muster vermittle ich auf der Bühne – konzerntauglich übersetzt.
Use Cases
Wann brauchst du einen Keynote Speaker Leadership?
Nicht jede Situation braucht denselben Vortrag. Diese typischen Anlässe zeigen, wann eine Keynote von Felix den größten Hebel hat – und was er in dem jeweiligen Setting macht.
| Anlass | Was Felix in diesem Setting macht |
|---|---|
| Führungskräfte-Tagung oder Leadership-Offsite | Ich gebe der Tagung einen klaren Spannungsbogen: vom Status quo der Führung über die unbequemen Wahrheiten bis zu konkreten Werkzeugen, die jeder Teilnehmer am Montag anwenden kann. |
| Generationswechsel im Familienunternehmen | Wenn die nächste Generation übernimmt: Keynote, die zeigt, wie moderne Führung Tradition und Innovation verbindet – ohne die Eltern oder Mitarbeiter zu verprellen. |
| Hybrid- & Remote-Leadership | Wie führt man Teams, die man kaum noch sieht? Ich übersetze die neuen Spielregeln in konkrete Routinen – jenseits von 'mehr Microsoft Teams Calls'. |
| Junge Führungskräfte / High Potentials | Für die ersten Führungsschritte: Keynote über Selbstführung, Entscheidungsstärke und den Umgang mit dem 'Imposter-Syndrom'. Inspirierend statt belehrend. |
| Kulturwandel zu mehr Eigenverantwortung | Wenn Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen sollen, Führungskräfte aber nicht loslassen können: Ich zeige sichtbar, wo Vertrauen anfängt – und Kontrolle endet. |
| Strategiewechsel oder neue Vision | Ich unterstütze Vorstände und CEOs dabei, eine neue Richtung intern verständlich zu machen – mit Sprache, Bildern und Beispielen, die hängen bleiben. |
Mythen & Wahrheiten
Was viele über Leadership falsch verstehen
Rund um Leadership hält sich hartnäckig viel Halbwissen. Hier sind die 5 Mythen, die Felix in seinen Keynotes konsequent zerlegt – und was wirklich stimmt.
Mythos
Gute Führung bedeutet, immer eine Antwort zu haben.
Wahrheit
Die besten Führungskräfte sagen häufiger 'Ich weiß es nicht – aber lass uns rausfinden' als jeder andere. Stärke entsteht durch Klarheit, nicht durch Allwissenheit.
Mythos
Wer führen will, muss extrovertiert und charismatisch sein.
Wahrheit
Studien zeigen: Introvertierte Führungskräfte erzielen bei selbstständig arbeitenden Teams oft bessere Ergebnisse. Charisma ist nice-to-have – Klarheit, Verlässlichkeit und Zuhören sind must-have.
Mythos
Mitarbeiter wollen vor allem mehr Gehalt.
Wahrheit
Gehalt verhindert Unzufriedenheit, schafft aber selten Motivation. Was wirklich bindet: Sinn, Entwicklung, ehrliches Feedback und ein Chef, der einen wachsen lässt – nicht klein hält.
Mythos
Konflikte im Team sind ein Zeichen schlechter Führung.
Wahrheit
Schlechte Führung ist, wenn keine Konflikte sichtbar sind – weil sie unter den Teppich gekehrt werden. Gute Führung schafft einen Rahmen, in dem produktiv gestritten werden darf.
Mythos
Eine Führungskraft muss alles über das Fachgebiet wissen.
Wahrheit
Spätestens ab Teamleiter-Ebene wird Fach-Wissen zur Falle. Die wichtigste Führungs-Disziplin ist nicht selbst zu wissen, sondern die richtigen Fragen zu stellen – und Menschen zu befähigen.
Zahlen & Fakten
Leadership in Zahlen
Belegte Daten aus aktuellen Studien – die Felix in seinen Keynotes nutzt, um die Dringlichkeit von Leadership sichtbar zu machen.
70 %der Engagement-Schwankungen im Team gehen direkt auf das Konto der Führungskraft – nicht auf Strategie, Tools oder Gehalt.
Gallup State of the Global Workplace
82 %aller Führungskräfte werden ohne formales Training befördert – und lernen Führung 'on the job', oft auf Kosten der Teams.
Gallup Manager Effectiveness Report
3,9×höhere Wahrscheinlichkeit, hoch-engagierte Mitarbeiter zu haben, wenn die Führungskraft regelmäßig Stärken-orientiertes Feedback gibt.
Gallup Strengths-Based Leadership Study
57 %der Mitarbeiter haben in den letzten 12 Monaten gekündigt – wegen ihrer Führungskraft, nicht wegen des Unternehmens.
DDI Global Leadership Forecast
Glossar
Wichtige Begriffe rund um Leadership
Kompakt erklärt – die zentralen Konzepte, die du für jede Diskussion zu Leadership kennen solltest.
- Leadership
- Die Fähigkeit, Menschen dazu zu bringen, freiwillig einer gemeinsamen Vision zu folgen und ihre besten Leistungen zu zeigen. Unterscheidet sich klar von 'Management', das Prozesse und Ressourcen organisiert.
- Selbstführung
- Die Fähigkeit, sich selbst zu strukturieren, zu motivieren und zu reflektieren – Voraussetzung jeder Führung anderer. Ohne Selbstführung wird jede Führungsrolle anstrengend und unauthentisch.
- Servant Leadership
- Führungsverständnis nach Robert K. Greenleaf: Die Führungskraft dient dem Team, räumt Hindernisse aus dem Weg und schafft Voraussetzungen für Höchstleistung – statt zu kommandieren.
- Transformationale Führung
- Führungsstil, der Mitarbeiter über sich hinauswachsen lässt – durch Vision, persönliches Vorbild und individuelle Förderung. Korreliert empirisch am stärksten mit Team-Performance.
- Psychologische Sicherheit
- Klima im Team, in dem Menschen Fehler eingestehen, Fragen stellen und widersprechen können, ohne Angst vor Sanktionen. Laut Google-Aristotle-Studie wichtigster Erfolgsfaktor von High-Performance-Teams.
- Feedback-Kultur
- Eingespielte Praxis, in der ehrliches, konstruktives Feedback in beide Richtungen fließt – nicht nur einmal pro Jahr im Mitarbeitergespräch, sondern als wöchentliche Routine.
- OKRs (Objectives & Key Results)
- Methode zur Zielsteuerung, bekannt durch Google: ambitionierte Ziele (Objectives) plus messbare Schlüsselergebnisse (Key Results). Schafft Klarheit, ohne Mikromanagement zu erzwingen.
- 1:1-Meeting
- Wöchentliches oder zweiwöchentliches Einzelgespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter – kein Status-Update, sondern Raum für Entwicklung, Feedback und persönliche Themen. Eines der unterschätztesten Führungs-Werkzeuge.
Stimmen zu Felix als Keynote Speaker Leadership
„Mit seiner sympathischen Art und einer inhaltlich starken und sehr unterhaltsamen Keynote hat er das Publikum absolut begeistert. Felix war authentisch, spontan und der Inhalt individuell auf den Einzelnen zugeschnitten. Ein sympathischer Voll-Profi, der perfekt zu unserer Gruppe der jungen Unternehmensgründer gepasst hat."
Astrid Schulze KalhoffTelekom Deutschland GmbH„Felix Thönnessen konnte mit seinen leidenschaftlichen Vorträgen bei vielen Mitarbeiter/innen wichtige Impulse setzen. Seine fachliche Kompetenz und Empathie steckten viele Kolleg:innen so positiv an, dass wir uns mit Felix nicht nur regelmäßig austauschen, sondern ihn auch unbedingt weiterempfehlen können."
Kimberly HirtzCommerzbank„Vielen Dank für Ihren Vortrag. Ich fand, dieser hat perfekt zu den Herausforderungen unserer Händler und den Erwartungen der Kunden gepasst. Der Vortrag war mehr als kurzweilig und absolut unterhaltsam."
Niko KochBMW„Mit seiner natürlichen, sympathischen Art ist es Felix gelungen, das Publikum von der ersten Sekunde an in seinen Bann zu ziehen. Die positive Energie hat sich bis ins Networking nach der Keynote durchgezogen."
Cengiz YilmazOracleFAQ
Häufige Fragen zur Keynote Leadership
Ich führe selbst seit über 15 Jahren Unternehmen, habe mit über 3.000 Firmen gearbeitet und kenne Führung aus Konzern, Mittelstand und Startup. Ich übersetze Leadership in konkretes Verhalten – nicht in Modelle. Das macht meine Keynotes für Führungskräfte sofort nutzbar.
Führungskräftetagungen, Strategie-Klausuren, Kick-offs, Jahresauftakte, HR- und People-Events, Mentor-Programme, Onboarding neuer Führungskräfte sowie überall dort, wo Führungsverhalten geschärft oder neu ausgerichtet werden soll.
Klar führen, sauber kommunizieren, Verantwortung verteilen, Feedback geben, Entscheidungen treffen und unter Druck ruhig bleiben. Dazu Selbstführung, Fokus, Energie und der Mut, unangenehme Wahrheiten anzusprechen, ohne Menschen zu verletzen.
Startups führen anders: schneller, eigenverantwortlicher, fehlerfreundlicher. Ich zeige, welche Elemente davon auch in Konzern und Mittelstand funktionieren – und welche nicht. Es geht nicht um Hoodies und Tischkicker, sondern um Geschwindigkeit, Klarheit und echte Ownership.
Ja. Ich arbeite regelmäßig mit Vorständen, Geschäftsführungen und Top-Management. Ich schneide die Keynote auf Reifegrad und Verantwortungsebene zu. Für sehr erfahrene Führungskräfte biete ich zusätzlich die Möglichkeit, Vorträge in geschlossene Strategie-Workshops zu überführen.
Finance (Commerzbank, Sparkasse), Telco (Telekom), Automotive (BMW, Hyundai, Citroën), Industrie (Vaillant), Versicherung (ERGO, Barmenia Gothaer), Tech (Oracle, Dell), Beratung (PwC, Hays) und Verbände (IHK, WKO).
20 bis 60 Minuten, auf Wunsch mit Q&A oder Workshop.
Keynotes auch auf Englisch.
Ja, das biete ich an. Viele Kunden ergänzen die Leadership-Keynote durch meine Mentoring-Programme für Top-Teams, Führungskräfte-Workshops oder Strategie-Sessions. In einem kurzen Vorgespräch finden wir schnell heraus, welches Format am meisten Wirkung erzeugt.
Human-Centric Leadership stellt den Menschen ins Zentrum der Führung – nicht aus Sentimentalität, sondern aus ökonomischer Notwendigkeit. Konkret bedeutet das: Vertrauen wird wie eine Währung behandelt (aufgebaut durch viele kleine, eingehaltene Zusagen – zerstört in einem einzigen Moment), Mitarbeitende werden als Erwachsene mit Optionen behandelt, und Führung folgt drei Prinzipien: Zuhören vor Urteilen, Klarheit vor Diplomatie, Konsequenz vor Beliebtheit. Es ersetzt klassisches Command-and-Control, weil dieses bei knappen Talenten und hoher Mobilität schlicht nicht mehr funktioniert.
Kultur ändert sich nicht durch Leitbilder, Workshops oder Plakate – sondern durch sichtbares Verhalten der Führung. Drei Hebel wirken am stärksten: Erstens, andere Beförderungsentscheidungen treffen (wer aufsteigt, definiert die Norm). Zweitens, geduldetes Verhalten konsequent unterbinden (was toleriert wird, wird zur Kultur). Drittens, die Top-Führung selbst muss das neue Verhalten als Erste leben – inklusive offen benannter eigener Fehler. Realistischer Zeithorizont: 12–24 Monate, mit sichtbaren Wendepunkten in den ersten 90 Tagen. Ich begleite diesen Prozess als Keynote-Auftakt und optional in vertiefenden Strategie-Sessions.
Drei Fehler dominieren: Erstens, Schweigen aus Angst vor schlechten Nachrichten – das Team merkt sofort, dass etwas nicht stimmt, und füllt das Vakuum mit Gerüchten. Zweitens, falscher Optimismus („Wird schon") – das zerstört Glaubwürdigkeit nachhaltiger als jede unangenehme Wahrheit. Drittens, hektischer Aktionismus statt klarer Priorisierung – viele Initiativen, wenig Wirkung, völlig erschöpfte Teams. Was wirkt: ehrliche Lagebeurteilung, drei klare Prioritäten, eine kurze und regelmäßige Kommunikationsroutine – und sichtbare persönliche Präsenz der Führung, gerade wenn es unangenehm wird.
Weitere Themen, in denen Felix als Keynote Speaker auftritt
Keynote Speaker Change Management
Veränderung gestalten, nicht erdulden — Keynotes über echten Wandel.
Keynote Speaker Innovation
Innovation auf den Punkt — Leading Innovator 2026 teilt seine Methoden.
Keynote Speaker für Motivation
Motivationsredner mit Substanz statt Brüll-Show — Inspiration, die am Montag noch trägt.
NOCH HABE ICH NICHTS VON DIR GEHÖRT.
Ich freue mich über deine Nachricht.
Hopp. Hopp.
Keynote Speaker Leadership – Felix Thönnessen, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“.
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