Du willst einen Businessplan erstellen oder erstellen lassen für dein Unternehmen?

Dann lass uns jetzt erstellen.


Dann habe ich hier die Lösung für dich: Seit 12 Jahren berate ich Startups und Existenzgründer und erstelle Businesspläne und das nicht nur für Die Höhle der Löwen auf Vox. Was gehört alles in einen Businessplan rein? Wie muss ich die Finanzierung aufbauen? Egal, ob du mit 10.000 Euro, 100.000 Euro oder 1 Millionen Euro starten willst, wir erstellen den Businessplan, der dazu passt oder du lässt den Businessplan von uns erstellen.

Deine Vorteile


  • Du bekommst über 10 Jahre Beratungserfahrung

    Seit vielen Jahren begleite ich Selbstständige und Startups u.a. für „Die Höhle der Löwen“ auf Vox. Die Erfahrung gebe ich gerne an dich weiter.

  • Businessplan erstellen vom Profi

    Du hast eine Menge Fragen. Stell mir deine und lass uns so gemeinsam dein Vorhaben weiter bringen.

  • Ich zeige dir Tipps und Tricks, die erfolgreich machen

    Ich kenne die Tricks auf die es wirklich ankommt und erzähle dir die Geheimnisse einer erfolgreichen Gründung.

  • Nutz mein Netzwerk für deinen Erfolg

    Ich kenne die richtigen Leute und stelle gerne Kontakte für dich her, um auch dein Netzwerk zu vergrößern.

  • Die Kundengewinnung aktivieren

    Du suchst Kunden und willst den Umsatz maximieren? Ich zeige dir Möglichkeiten, die du noch nicht kennst und die dich weiter bringen.


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  • Businessplan erstellen, der überzeugt

    Ich zeige dir was in deinem Businessplan wirklich wichtig ist und was worein gehört. Nach meiner Anleitung schreibst du einen erfolgreichen Plan oder ich schreibe ihn für dich.

  • Unterlagen, die überzeugen

    Wir machen deine Unterlagen fit für die Bank oder den Investor. Wenn du schon einen Plan hast, umso besser. Aber auch sonst schreiben wir deinen Businessplan oder erstellen dein Pitchdeck.

  • Zusammen doppelt so stark

    Ich lasse dich nicht allein und begleite dich beim ganzen Prozess mit meinem Know-How. Ich komme mit zur Bank oder setze mich mit deinen potenziellen Investoren zusammen.

Businessplan erstellen
– Was findest du hier?


Dein Businessplan – Nach über 1.000 begleiteten Gründungen habe ich dir hier auf der Seite die wichtigsten Informationen zum Thema Businessplan zusammengetragen. Dein Businessplan soll genau eins tun – Dich und deinen Traum, deine Geschäftsidee und deine Begeisterung in einem Dokument einfangen und transportieren. Dein Konzept ist dein bester Freund beim Weg in deine Selbstständigkeit – sei es für dich selber, die Vorlage bei der Bank, einen Investor oder für einen Termin bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter, um dich bei der Beantragung des Gründungszuschusses oder des Einstiegsgeldes zu unterstützen. Ich habe dir alle relevanten Informationen zum Thema Businessplan auf dieser Seite zusammengestellt. Du findest hier:

Mit dem richtigen Businessplan bekommst du auch dein Investment. Der Autor natürlich

Was ist ein Businessplan?


Ein Businessplan ist in erster Linie eine Darstellung deines Geschäftsvorhabens. Ob du den Businessplan für dich selber oder für eine Bank, einen Investor oder jemand anderen verfasst – es geht immer darum, dein Geschäftsvorhaben, deine Geschäftsidee und deine Vision darzustellen.

Und wenn es um eine Darstellung geht, ist der Begriff „Präsentation“ nicht mehr weit entfernt. Wie einer Bank oder der Bundesagentur für Arbeit, präsentierst du ebenso auch dir selber deine eigene Geschäftsidee mit deinem Businessplan. Mit Überlegungen, Statistiken, Studien und Analysen stellst du dir selber dein Geschäftsvorhaben vor und legst das Potenzial und die Realisierbarkeit dar.

Warum ist ein Businessplan wichtig?


Egal, ob Du selbst den Businessplan erstellen oder den Businessplan erstellen lassen willst – Du musst dieses umfangreiche Dokument immer als eine Art Test betrachten. Der Businessplan ist – mindestens! – die Bachelorarbeit eines Startup-Gründers. Wenn Dein Businessplan in der Form zwar an sich richtig, aber inhaltlich schwach ist, dann scheitert es vielleicht sogar schon an Deiner Idee. Allerdings dürfte die größere Herausforderung darin bestehen, Deine gute Idee auch als gute Idee zu verkaufen. Hier zeigt sich die Relevanz eines Geschäftsplanes am ehesten: Der Businessplan ist das Backup für Dein Konzept. Was darin geschrieben steht soll den Wert, die Machbarkeit und die Rentabilität Deines Vorhabens theoretisch untermauern.

Gleichzeitig muss Dein Businessplan auch eventuelle Probleme, deren Lösungen und künftige Herausforderungen miteinbeziehen. Dein Businessplan dient nicht dazu, dass Du Deine Idee schönst und Unsicherheiten überspielst. Du und die Leser Deines Businessplans (wir sind hier wieder bei Investoren und eventuellen zukünftigen Geschäftspartnern) müssen genau sehen, was von Deinem Business zu erwarten ist. Trotz eventueller Problemchen soll das Konzept überzeugend dargestellt sein, weil Du zeigst, dass die Problemchen erkannt und lösbar sind. Dein Businessplan soll begeistern.

„HÖHLE DER LÖWEN“ AKTIONSANGEBOT GILT NOCH:


WICHTIG:
Unser besonderes Angebot auf dieser Seite gilt nur für Gründer und Startups vor der Gründung bis drei Jahre nach der Gründung, die einen Businessplan erstellen wollen.

MEINE BERATUNGSPAKETE FÜR DICH:

Wähl dir hier einfach das richtige Pakete aus und wir legen gemeinsam los.


EXPRESS

199 Euro
159 Euro

  • Termin bei meinem Experten-Team
  • 30 Minuten Startup Coaching
  • geheime und wertvolle Tipps & Tricks
  • freier Zugang ins Team Startup
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VIP

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  • Termin bei mir persönlich
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  • geheime und wertvolle Tipps & Tricks
  • inkl. dem Bestseller „Erfolgreich Unternehmen gründen“
    und dem „Arbeitsbuch Startup“
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Wofür brauche ich einen Businessplan?


Ein Businessplan gibt vor allem eine klare Struktur vor und dient als Orientierungshilfe für dein Handeln. Er ist also in erster Linie für dich selbst als GründerIn sehr wertvoll. Aber natürlich willst nicht nur du selber, sondern gegebenenfalls auch viele andere dein Geschäftsvorhaben kennen lernen. So zum Beispiel die Bank, von der du einen Kredit benötigst oder ein Investor, von dem du dir eine Investition und einen strategischen Partner wünschst. Aber auch Förderprogramme wie der Gründungszuschuss und das Einstiegsgeld der Bundesagentur für Arbeit bauen auf dem Businessplan der Gründerin/des Gründers auf. Hier wollen alle entscheidenden Personen wissen, worum es sich bei deinem Geschäftsvorhaben handelt. Für die Existenzgründung ist der Businessplan also mehr als nur der Leitfaden bzw. der Geschäftsplan, der dir einen roten Faden gibt.

Lass uns deinen Businessplan zusammen erstellen
Businessplan erstellen

Was kommt in einen Businessplan rein?


Die Kapitel eines Businessplans sind natürlich nicht klar definiert, dennoch hat sich eine Struktur herauskristallisiert, die heutzutage von vielen Kapitalgebern erwartet wird. Ich stelle dir hier mal dar, wie ich einen Businessplan erstellen würde und gebe dir ein Beispiel für einen Businessplan.

1. Executive Summary

Die Executive Summary ist eins dieser vielen englischen Ausdrücke, die sich in den deutschen Gründer-Sprachgebrauch geschummelt haben. Dabei ist es nichts anderes als eine Zusammenfassung des gesamten Businessplans. Diese sollte maximal zwei Seiten lang sein. Kleiner Tipp: Schreib die Executive Summary ganz zum Schluss, wenn Du auch wirklich weißt, was du alles zusammenfassen musst.

2. Gründerperson

Beschreib hier kurz, warum du dich selbstständig machen willst. Kläre hierbei auch, welche fachlichen, sozialen und betriebswirtschaftlichen Qualifikationen hierfür erforderlich sind und über welche Kompetenzen du bereits verfügst, um erfolgreich zu sein. Zeige auch eventuelle Defizite deiner Qualifikationen und noch zu erlernende Kompetenzen auf. Das ist kein Zeichen der Schwäche, sondern eher ein Zeichen gesunder Selbstreflexion. Beschreibe kurz deinen Werdegang.

3. Geschäftsidee

Erläutere kurz und prägnant, welche konkreten Ideen du verwirklichen willst und welche Chancen und Risiken hiermit verbunden sind. Geh hierbei auch darauf ein, welche Produkte und Dienstleistungen du konkret realisieren willst.

Die Geschäftsidee ist der Kern deines Businessplans. Sie gibt dem Leser Aufschluss über dein gesamtes Gründungsvorhaben. Das Ganze sollte aber auch nachvollziehbar sein. Es geht nicht nur darum, dass du selber deine Idee verstehst, sondern vor allem darum, dass es andere tun. Der Leser muss ein Gefühl dafür bekommen, inwieweit die Geschäftsidee realistisch ist und wie der Markt diese Idee annehmen wird. Steck ruhig deine Motivation und die Begeisterung für dein Projekt hinein, wenn du den Businessplan erstellst und reiße den Leser mit.

4. Produkt/Dienstleistung

An dieser Stelle soll vor allem eine Frage beantwortet werden: Welchen Kundennutzen erfüllst du mit deinem Produkt/deiner Dienstleistung? Ein Produkt, bzw. eine Dienstleistung löst immer ein Problem eines Abnehmers. Ein Abnehmer kann ein Konsument und eine Privatperson sein (dann spricht man von einem „Business-to-Consumer“ (B2C) – Modell) oder ein Unternehmen und eine Organisation sein (dann spricht man von einem „Business-to-Business“ (B2B) – Modell).

Stell hier dein Produkt, bzw. deine Dienstleistung vor. Werde aber nicht zu detailliert. Vor allem bei technischen Produkten ist es für einen Laien oft nicht verständlich, sobald mit branchenüblichen Fachwörtern und Prozessen erklärt wird.

5. Markt/Wettbewerb/Zielgruppe

In diesem Schritt soll die Situation und das Umfeld deiner Existenzgründung näher beleuchtet werden. Geh auf Veränderungen, Trends und Besonderheiten deines Marktes ein, beschreibe detailliert deine Zielgruppe – also die Menschen, denen du deine Produkte und Dienstleistungen anbieten möchtest. Außerdem ist es hilfreich und durchaus notwendig, sich einmal deine engsten Wettbewerber genau anzuschauen. Wie positionieren sie sich? Wodurch zeichnen sie sich besonders aus? Nur auf Basis einer ehrlichen Situationsanalyse kann eine erfolgreiche Strategie erarbeitet werden.

6. Organisationsstruktur

Gib hier einen kurzen Überblick, wer konkret an der Geschäftsidee deiner Existenzgründung beteiligt ist. Arbeitest du im Team oder findet die Gründung und Umsetzung nur durch dich alleine statt? Geh hier auch darauf ein, welchen Personalumfang du benötigst, welche Tätigkeiten durch dich selbst durchgeführt werden und welche Aufgaben auf dein Team oder deine Kooperationspartner entfallen. Überdies legst du hier fest, welche Rechtsform du für dein Unternehmen gewählt hast. Auch das Gründungsdatum und der Gründungsort sollten vermerkt werden.

7. Marketing

Hier wird zur Marketingstrategie und zu konkreten Werbe- und Vertriebsüberlegungen ausführlich Stellung genommen. Erläutere, wie du den oben beschriebenen Kunden für deine Produkte und Dienstleistungen begeistern willst. Was kannst du besser als die anderen und wie willst du diesen Wettbewerbsvorteil kommunizieren?

8. Finanzkalkulation

Beschreibe kurz, auf welcher Basis du die Kalkulationen in deinem Finanzierungsplan entwickelt hast. Gehe außerdem auf erwartete zukünftige Umsatzentwicklungen ein.

Für den Businessplan ist ein aussagekräftiges Finanzierungskonzept deines Gründungsvorhabens notwendig. Dabei werden Ausführungen zum Geschäftskonzept und dessen Planungen zusammengeführt und in Zahlen wiedergegeben. Insgesamt soll ein Überblick über die künftige Finanz-, Ertrags- und Vermögenslage des Unternehmens gegeben werden. Die Finanzplanung umfasst folgende Bestandteile: Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan und eine Umsatz-/Rentabilitätsvorschau (für 3 Jahre).

Kapitalbedarfsplan

Der Kapitalbedarfsplan soll einen Überblick über das notwendige Kapital des Gründungsvorhabens geben. Dabei muss aufgezeigt werden, wie viel Kapital für die Umsetzung benötigt wird. Eine gute und schlüssige Planung spiegelt die Qualität des Gründungsvorhabens wider.

Finanzierungsplan

Nachdem im ersten Schritt das notwendige Kapital festgelegt wurde, werden im Finanzierungsplan die Geldquellen des Gründungsvorhabens benannt. Das kann entweder Eigenkapital oder Fremdkapital sein. Eigenkapital ist dein eigenes Geld, das angespart wurde und durch Rücklagen für das Gründungsvorhaben zur Verfügung steht oder Beteiligungskapital anderer Geldgeber. Fremdkapital sind Bankkredite und öffentliche Fördermittel wie das Gründercoaching Deutschland oder der Gründungszuschuss. Für die fachkundige Stellungnahme ist das Eigenkapital wichtiger als Fremdkapital.

Umsatz-/Rentabilitätsvorschau

In der Umsatz- bzw. Rentabilitätsvorschau werden alle Einnahmen und Ausgaben erfasst, die innerhalb deiner Geschäftstätigkeit anfallen. Hierbei werden auch private Ausgaben einbezogen. Der Umsatz des neu gegründeten Unternehmens muss hoch genug sein, sodass alle betrieblichen Kosten gedeckt werden und auch der kalkulierte Gewinn erzielt wird. Eine solche Vorschau dient vor allem dazu festzustellen, ob sich das Gründungsvorhaben lohnt. Vor allem für den Gründer selbst. Daher muss der Plan gewissenhaft ausgearbeitet werden.

Wenn du beim Aufbau Hilfe brauchst, stehe ich dir gerne für Fragen zur Verfügung.


Lass uns deinen Businessplan zusammen erstellen

Worauf sollte ich sonst noch achten?


Hast du dich schon mal hingesetzt und einfach mal alles zu deiner Idee heruntergeschrieben, was dir in den Kopf kam? Sehr gut, dann ist das nun die Grundlage deines Konzepts. Der Aufbau eines Businessplans ist eigentlich immer der Gleiche. Ich gebe dir nun einige Tipps mit auf den Weg, wie dein Businessplan den Leser mitreißt und sie mindestens genauso für deine Idee brennen lässt, wie dich selbst.

Logisch und aktuell sollte er sein

Der Businessplan wächst und gedeiht zusammen mit der Entwicklung deiner Geschäftsidee. Dass einzelne Kapitel immer wieder umgeschrieben und neu gefeilt werden, ist völlig normal. Damit du in diesem Prozess nicht den Wald vor lauter Bäumen übersiehst und die Übersicht über deine Quellen verlierst, lautet mein Tipp: Themenblöcke festlegen und nummerieren, Querverweise notieren und Quellenmaterial nach Themen ordnen.

Ordnung ist alles

Eine klare Struktur ist nicht nur für den Leser ganz hilfreich, der sich vielleicht nur ausgesuchte Kapitel vornimmt, sondern ist vor allem auch für dich der wichtigste Orientierungspunkt. Anders gesagt: die Gliederung ist der roter Faden, der dich sicher durch deine Arbeit führt – also halt dich daran fest.

Bleib’ sachlich

Ja, Du bist begeistert von deiner Idee und deinem mutigen Schritt in die Selbstständigkeit und so soll es auch sein. Dein Businessplan ist jedoch nicht das richtige Medium, um Kunden von deinem Vorhaben zu überzeugen. Hier geht es vielmehr darum, einem unparteiischen Leser einen möglichst objektiven Eindruck zu vermitteln. Führe ruhig auch sachlich Stärken und Schwächen deines Konzepts auf, beachte dabei jedoch, dass du bei der Nennung von Risiken auch immer die sich daraus ergebenden Chancen aufzeigst.

Wie bitte, was?

Du bist totaler Profi auf deinem Gebiet und würdest am liebsten den ganzen Tag nur mit Fachbegriffen um dich werfen? Verständlich, aber beim Schreiben deines Businessplans solltest du beachten, dass der Großteil deiner Leser nicht so tief im Thema steckt wie du. Aus diesem Grund solltest du deine Idee ruhig ausführlich erklären und bei deinen Lesern nicht zu viel Wissen voraussetzen. Technische Details zu deinem Produkt oder dem Fertigungsverfahren gehören – wie eben schon beschrieben – in den Anhang. Verweise im Businessplan an den entsprechenden Stellen auf die angehängten Unterlagen und kommentiere diese eindeutig. So weiß der Leser direkt, wo es langgeht.

Aussehen ist alles – oder nicht?

Doch, was deinen Businessplan angeht, schon. Corporate Design – also ein einheitliches Erscheinungsbild deines Unternehmens – geht schon beim Konzept los. Achte also darauf, dass du einheitliche Schriftgrößen und –typen verwendest, dass die Überschriften einheitlich gestaltet sind und arbeite mit ansprechenden und übersichtlichen Grafiken und Diagrammen. Die Schriftgröße sollte nicht kleiner als 11 Punkt sein. Auch beim Druck und bei der Bindung ist auf Hochwertigkeit zu achten – schließlich soll sich deine tolle Idee doch im Sonntagsdress präsentieren.

Auch beim Businessplan gilt: In der Kürze liegt die Würze

Ja, deine Idee ist super und du könntest stundenlang nur davon erzählen. Da gibt es grundsätzlich nichts auszusetzen. Der Leser allerdings interessiert sich doch mehr für die Daten und Fakten deiner Geschäftsidee. Das bedeutet: konzentriere dich auf das Wesentliche und überschütte deinen Leser nicht mit Analyse- und Datenmaterial. Natürlich solltest du trotz aller Kürze darauf achten, dass alle wesentlichen Bestandteile in deinem Konzept erhalten sind. Auf die Balance kommt es eben an.

Wenn du Dinge im Team angehst, fallen sie meist etwas leichter. Lass uns doch auch dein Vorhaben zusammen angehen.

BusinessplanLass uns deinen Businessplan zusammen erstellen
Der Businessplan ist dein Wegweiser auf dem Weg zum Erfolg. Der Autor natürlich

Dos and Don’ts beim Businessplan erstellen


In allem, was wir tun, finden wir bestimmte Erfolgskriterien. Auch der Businessplan hat konkrete Kriterien, die ihn bei richtiger Umsetzung zu einem guten Businessplan machen. Zusätzlich sollen dir diese Dos and Don’ts als kleine Tipps dienen, mit denen du deinen Businessplan noch verfeinern kannst.

Executive Summary

Do – Achte darauf, dass du auch in der Executive Summary die Struktur des Businessplans bzw. des Inhaltsverzeichnisses einhältst. Gehe Schritt für Schritt vor: Beginne bei dir, der Gründerperson (oder den Gründerpersonen, falls es sich um ein Gründer-Team handelt) und ende mit zusammenfassenden Angaben zum Finanzkonzept des Geschäftsvorhabens. Verdeutliche mit Absätzen die einzelnen Themenblöcke – das macht es besonders übersichtlich.

Don’t – Achte auf die Länge und Prägnanz deiner Executive Summary. Eine Zusammenfassung sollte nicht länger als zwei DinA4-Seiten lang sein und verfolgt den Zweck, dem Leser von Beginn an aufzuzeigen, worum es genau in dem Businessplan geht. Das Geschäftsvorhaben sollte in seinen gröbsten Zügen also schon nach Lesen des Executive Summarys verstanden worden sein.

Gründungsprofil

Do – Stelle deine Kompetenzen als Gründer bzw. die Kompetenzen des Gründer-Teams aufgeschlüsselt dar. Neben den Angaben über die Erfahrung und den vorherigen beruflichen Werdegang sollten die Kompetenzen jedes einzelnen Gründers unterteilt werden in fachliche, soziale und betriebswirtschaftliche Kompetenz. Es hat sich gezeigt, dass diese Spezifizierung wichtig ist, weil sie aufzeigt, in welchen Kompetenzen Schwächen bzw. Stärken bestehen.

Don’t – Mache dich nicht zu einem Superhelden! Selbst die vermeintlich „besten Unternehmer der Welt“ wie Apple-Gründer Steve Jobs und Amazon- Gründer Jeff Bezos haben nicht von jedem Bereich Ahnung – oder glaubst du Steve Jobs wusste, wie die Buchführung zu machen ist?! Eher nicht. Es ist unrealistisch, dass du alles gut kannst. Also bleibe sachlich und ehrlich.

Produkt/Dienstleistung

Do – Beantworte die Frage, welchen Nutzen der Kunde von deinem Produkt bzw. deiner Dienstleistung hat. Jedes Produkt und jede Dienstleistung hat einen Kundennutzen. Welcher ist deiner?

Don’t – Erläutere keine detaillierten technischen Prozesse, die Teil des Produktes oder der Dienstleistung sind, die du mit Ihrem Gründungsvorhaben anbietest. Der Leser will die Funktionalität verstehen, er will wissen, was für ein Problem das Produkt bzw. die Dienstleistung löst und natürlich auch wie. Jedoch nicht auf technischer Ebene, sondern auf einer operativen Ebene, sodass selbst die Oma die Geschäftsidee versteht.

Marktanalyse

Do – Schlüssle deinen Markt nach Bezugsgrößen auf. Am leichtesten geht das mit Fragen wie etwa für den Smartphone-Markt: Wie groß ist das Marktpotenzial in Deutschland noch? Wie weit ist die Sättigung fortgeschritten? Hat bereits jeder ein Smartphone? Wie viele Smartphones werden jährlich in Deutschland verkauft? Antworten auf diese Fragen und damit relevante Bezugsgrößen für die Marktanalyse, findest du mithilfe von Statistiken und Studien, die du im Internet (z.B. auf Statista) findest.

Don’t – Vergesse weder eine ausführliche Analyse deiner Zielgruppe, noch deines Wettbewerbs. Die Meinung, dass die Zielgruppe „nicht richtig greifbar“ ist, ist leider sehr verbreitet. Dabei kann sie für jedes Produkt und jede Dienstleistung mithilfe der gesammelten Daten im Internet im Vergleich zum letzten Jahrhundert leicht identifiziert werden. Ebenso wie alle Wettbewerber, zu denen übrigens nicht nur die Konkurrenten, sondern auch vermeintliche Partner gehören, die durch einen potenziell leichten Markteintritt schnell zum Konkurrenten werden können.

Lass uns dein Vorhaben zusammen auf die nächste Stufe bringen:

Businessplan
Lass uns deinen Businessplan zusammen erstellen

Kann ich eine Vorlage für meinen Businessplan verwenden?


Grundsätzlich kriegst du von mir hier erstmal ein Ja. Aber mit Vorlage Businessplan meine ich keinen Fertigen, wo du nur noch deinen Namen eintragen musst. Wen willst du damit überzeugen? Niemanden wahrscheinlich. Aber du kannst zum Beispiel unsere Vorlage nutzen, die wir dir im Team Startup kostenlos zur Verfügung stellen. Damit hast du eine Grundlage und kannst loslegen. Die Vorlage dient als Muster für den Businessplan und hilft dir so.

Wie erstelle ich einen Businessplan?


Das ist eine der am meist gestellten Fragen. Du kannst deinen Plan alleine oder mit Hilfe eines Beraters erstellen. Du solltest dir so oder so eine Menge Arbeit damit machen. Warum? Weil du oft nur eine Möglichkeit hast, Investoren oder Banken damit zu überzeugen. Genau für den Fall haben wir ein eigenes Produkt kreiert. Zusammen schreiben wir einen Businessplan, der Banken und Investoren überzeugt.

Zusammen können wir deinen Businessplan erstellen und dein Vorhaben so erfolgreich machen.

Businessplan erstellenLass uns deinen Businessplan zusammen erstellen

10 Tipps beim Businessplan erstellen


1. Überzeuge
Egal welches Vorhaben du in Angriff nehmen willst, egal welche Idee du an deine Investoren bringen möchtest, du wirst immer überzeugen müssen. Um einen erfolgreichen Businessplan zu erstellen, brauchst du zunächst eine innovative Idee, mit der du andere mitreißen und überzeugen kannst. Vergiss dabei nicht, vor allem am Anfang auf reine Fakten und auf solide Zahlen zu setzen. Insbesondere Investoren wollen Nägel mit Köpfen sehen und sich nicht von heißer Luft abspeisen lassen.

2. Kritisiere dich selbst
Dieser Punkt ist recht einfach zu befolgen: Kritisiere dich selbst, bevor andere es tun können. Indem du zeigst, dass du dir der Schwachstellen in deiner Idee bewusst bist und diese bei der Erstellung eines Businessplans nicht außer Acht lässt, zeigst du, dass du dich kritisch mit deiner Idee auseinandergesetzt hast.

3. Lass dir helfen
Es gibt Stellen, die sich geradezu darauf spezialisiert haben, einen Businessplan zu erstellen, sodass du dir deinen Businessplan nicht selbst erstellen musst, sondern erstellen lassen kannst. Zudem gibt es im Internet viele gute und vor allem kostenlose Businessplanvorlagen und –muster. Insbesondere dann, wenn die Unternehmensgründung und alles, was damit zusammenhängt, für dich Neuland ist, sind solche Websites äußerst hilfreich.

4. Drücke dich einfach aus
Grade dann, wenn du den Investoren deinen Businessplan präsentierst, ist es wichtig, dass du dich einfach und verständlich auszudrückst. Du darfst dabei nicht vergessen, dass deine möglichen Geldgeber mit der Materie nicht so vertraut sind wie du und dadurch das entsprechende Fachjargon nicht beherrschen werden. Businessplan erstellen für Wissenschaftler ist hier eben nicht.

5. Plan B, C und D
Der Businessplan, den du erstellt hast, ist Plan A – keine Frage. Aber indem du zeigst, dass du auch andere Businessplanmuster durchdacht oder dich mit anderen Businessplanvorlagen vertraut gemacht hast, verleihst du dir und deinen späteren Geldgeber größere Sicherheit. Es ist immer gut ein Sicherungsseil zu haben, grade dann, wenn du zum ersten Mal klettern gehst.

6. Finanzen
Kenne deine eigenen finanziellen Kapazitäten und erstelle dementsprechend realistische Prognosen für die nächsten Jahre. Auch eine genaue Lage der Finanzen gehört für dich und deine Investoren in ein gutes Businessplanmuster rein. Schließlich wollen Investoren immer wissen, worin sie ihr Geld investieren und auch du willst den Überblick über deine Finanzen nicht verlieren.

7. Kenne deine Rechte
Bei der Unternehmensgründung ist es nicht nur von Vorteil, sondern auch unabdingbar seine eigenen Rechte zu kennen. Selbst wenn du über ein gutes juristisches Allgemeinwissen verfügst, sind ein guter Steuerberater sowie rechtlicher Beistand empfehlenswert. Auch dieser Punkt darf bei der Erstellung eines guten Businessplans nicht stiefmütterlich behandelt werden.

8. Hab keine Angst
Irgendwann ist immer das erste Mal. Daher wird vieles für dich praktisch Neuland sein. Dies gilt sowohl für die Punkte, die eine gute Businessplanvorlage behandeln soll, als auch für das Erstellen eines Businessplans selbst. Versuche dich daher nicht zu sehr unter Druck zu setzen und gelassen an die Unternehmensgründung heranzutreten.

9. Mach es anderen nach
Bei einer Unternehmensgründung wird es immer viele Fallstricke geben, daher ist es sinnvoll, bei der Erstellung deines Businessplans auf diverse Stolpersteine aufmerksam zu machen. Wenn du dir unsicher bist, ob du in deinem Businessplan auf die wichtigsten Punkte aufmerksam gemacht hast, dann kannst du dir Businessplanmuster oder Businessplanvorlagen anderer anschauen und dich anhand dieser orientieren. Hierbei gilt: Spicken ist erlaubt, abschreiben jedoch nicht!

10. Verkaufe dich
Selbstverständlich ist ein guter Businessplan das A und O einer erfolgreichen Unternehmensgründung. Trotz allem darfst du nicht vergessen, wenn du einen guten Businessplan erstellt hast, dass du und deine Idee im Mittelpunkt stehen und nicht das Papier. Es gilt daher auch dich selbst gut zu verkaufen und zu promoten. Schließlich investiert man nicht in deinen Businessplan, sondern in deine Idee. Den Businessplan erstellen erfordert eben Zeit.


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7 Fehler beim Businessplan erstellen


1. Persönliche Defizite
Es ist wichtig, dass du von deinem eigenen Produkt, deiner eigenen Idee überzeugt bist. Nur indem du hinter dem stehst was du anbietest, wirst du dich auch erfolgreich verkaufen können. Egal wie gut deine Idee oder dein Businessplan ist, es wird dir nichts bringen, wenn du diesen nicht gut präsentieren kannst.

2. Fehlendes Konzept
Wenn du einen guten Businessplan erstellst, dann benötigst du immer ein Konzept, um dein Thema oder deine Idee dementsprechend eingrenzen zu können. Durch deinen Businessplan zeigst du potentiellen Geldgebern deine Struktur und deine Organisation, die nur dann erfolgreich sein können, wenn das dahinterstehende Konzept auch stimmt.

3. Unwissenheit über den Markt
Egal in welcher Branche du eine Unternehmensgründung anstrebst, es ist unumgänglich den Markt der Ideen bereits zu kennen. Während du deinen Businessplan erstellst, musst du dich zwangsläufig auch mit den Leuten beschäftigen, welche gleiche oder ähnliche Ideen haben wie du selbst. Hast du dich mit diesen nicht intensiv auseinandergesetzt, wirkt dein Wissen schnell geklaut oder noch schlimmer: Du uninformiert und dementsprechend wenig kompetent.

4. Naivität
Leider bekommt man nichts im Leben geschenkt und das gleiche gilt für das Erstellen eines guten Businessplans. Informiere dich darüber, welche Punkte du für deine Investoren am besten in deinen Businessplan aufnehmen solltest, denn eine Einstellung wie: „Einfach drauf los“ kann rasch zu übereilt und wenig durchdacht denjenigen gegenüber wirken, auf deren Unterstützung du später angewiesen bist. Bedenke dabei: Viele wollen gerne ein Unternehmen gründen, aber nur wenigen ist die dahinterstehende Arbeit tatsächlich bewusst.

5. Fehlende Kompetenz
Bei jeder Bewerbung, bei jedem Lebenslauf und bei jedem anderen Schreiben, dass dich persönlich auszeichnet solltest du immer eines vermeiden: Grammatik und Rechtschreibfehler. Dies ist wenn du einen Businessplan erstellst nicht anders, denn damit zeichnest du dich aus. Und unter uns gesagt: Würdest du jemandem eine erfolgreiche Unternehmensgründung und ein diplomatisches Geschick im Umgang mit Investoren zutrauen, der „das und dass“ nicht voneinander unterscheiden kann? Wohl eher nicht.

6. Achte auf die Zeit
Grade wenn du einen Businessplan erstellst, kannst du dich ziemlich mit deinem Zeitmanagement verspekulieren. Achte darauf immer noch genug Zeit für die Recherche, das Schreiben und die anschließende Korrektur einzuplanen. Insbesondere der erste und letzte Punkt werden dabei mehr Zeit in Anspruch nehmen als du am Anfang vielleicht glaubst.

7. Rosa Rote Brille
Wer kennt das nicht, eine Welt oder ein Leben indem nichts dem Zufall überlassen wird und sich alle Erwartungen erfüllen. Richtig, die Realität kennt das nicht. Du solltest, wenn du einen guten Businessplan erstellen willst, immer darauf achten, sowohl die positiven Aspekte als auch die Schwierigkeiten deiner Idee umfassend zu beleuchten. Du bist nicht Supermann und deine Investoren wissen das, somit ist es naiv zu denken, dass dir bei der Unternehmensgründung keine Fehler unterlaufen werden. Aber wie heißt es immer so schön, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und aus Fehlern lernt man bekanntlich am besten.

Businessplan erstellen

Den Businessplan erstellen lassen


Für wie beeindruckend hältst Du einen Geschäftsplan nach Businessplan Vorlage? Es gibt Businessplan Muster – aber wie viel sagt der „Geschäftsplan von der Stange“ wirklich aus?
Natürlich: die blanken Zahlen, ein paar Bemerkungen und die Formalitäten bekommst Du da ohne Weiteres unter. Eine Businessplan Vorlage muss nicht zwingend schlecht sein. Es kommt halt darauf an, was Du dir von deinem Geschäftsplan und seiner Wirkung erhoffst.

Willst Du selbst den Businessplan erstellen, wird Dich keiner aufhalten. Allerdings musst Du dich fragen, ob Du auch ehrlich genug mit Dir selbst bist. Deine Idee ist gut, oder? Aber vielleicht gibt es doch noch einfach Dinge, an die Du nicht gedacht hast. Ein zweiter Blick, eine zweite Meinung – eine ehrlich Meinung – und eine professionelle Unterstützung kannst Du Dir holen. Den Businessplan erstellen zu lassen, ist eine sinnvolle Option. So stellst Du sicher, dass Dein Baby die Präsentation erhält, die es verdient. Nicht zu vergessen ist, dass es viele geniale Menschen mit genialen Ideen gibt, die sich und ihr Konzept einfach nicht gut präsentieren können. Das macht aber nichts – denn dafür gibt es ja eben die Möglichkeiten einen Businessplan erstellen zu lassen.

Es spielt keine Rolle, ob Du Kapital von Anlegern, von einer Bank oder aus Fördermitteln zur Gründung möchtest. Es spielt auch keine Rolle, ob Du Deinen Plan zur Teilnahme an einem Gründer-Wettbewerb erstellst. Alle Entscheidungen diesbezüglich werden immer nur anhand Deines Geschäftsplans erstellt. Und da sind die bloßen Zahlen eben nur eine Seite der Medaille. Wenn dein Konzept viel Gewinn auf kurze Zeit proklamiert, muss sich ein Kapitalgeber ja fragen, warum das so ist. Und wenn dort einfach nur durchdekliniert ist, wie Du Dir das erhoffst, mag das zwar einen gewissen Optimismus darstellen. Aber die Begründung fehlt noch immer.

Wie sieht der Markt aus? Was kannst Du, was andere nicht können? Warum begeistern sich Menschen für Deine Idee und warum glaubst Du, dass Du ein Unternehmen erfolgreich ins Leben rufen und führen kannst? Es gibt hier so viele Fragen, die Du Dir stellen musst, bevor es ans Businessplan Erstellen geht.

Businessplan Vorlagen und Businessplan Muster decken häufig nicht alles ab. Sie verleiten dazu, mit Zahlen zu jonglieren und nach Schema F zu verfahren. Zudem kann eine Businessplan Vorlage von der Stange nicht den individuellen Wert, den Du als Gründer hast, einfangen.

Denn Dein Geschäftsplan ist ja nicht nur Dein Produkt betreffend, sondern stellt auch Dich dar. Desto durchdachter und überzeugender das Ganze aufgeschrieben ist, desto besser wirkst Du. Desto mehr Details Du bedacht hast, desto besser können Dritte Risiken und Erfolgsaussichten abschätzen. Desto professioneller Dein Geschäftsplan erstellt ist, desto eher bedeutet er für andere eine verlässliche Darstellung Deiner Idee und Deines Konzeptes.

Wenn Du deinen Businessplan erstellen lassen willst, findest Du hier direkt Hilfe. Professionell, ehrlich reflektiert und persönlich zugeschnitten wird Dein Geschäftsplan zu einer Präsentation Deiner Idee, die die Leute mitnimmt. Vergiss nicht, dass Du Dir natürlich über alle Einzelheiten im Klaren bist. Aber kannst Du auch selbst alles vermitteln, worauf es ankommt? Welchen Blick haben Investoren auf eine neue Idee? Wohl kaum den gleichen wie Du. Denn Du willst ja gründen und brauchst Kapital. Investoren wollen ihr Geld hingegen sicher angelegt wissen. Und das entscheiden sie daran, wie mitreißend und durchdacht die Idee ist.

Simple Businessplan Muster sind dafür nicht geeignet. Zum einen wurden diese Businessplan Muster von deinen potenziellen Investoren schon oft genug gesehen. Und zum anderen transportieren sie keine richtige Botschaft, außer „Ich musste einen Businessplan erstellen und hier habe ich online ein Dokument gefunden, das so aussah, als könnte ich alles Wichtige eintragen. Nun gut, es fehlen ein paar Dinge, die ich drinstehen haben wollte, aber ich denke mal, dass es trotzdem geht, oder?“

Würdest Du Geld in jemanden stecken, der sein anstehendes Lebenswerk nicht einmal in eine individuelle, mitreißende und professionelle Form gebracht hat? Würdest Du Dich von einer Idee überzeugen lassen, die so verpackt ist, dass es keinen Unterschied macht, ob es sich um Kaugummi mit Spätzlegeschmack oder Flugtaxis (wir alle warten gespannt darauf) handelt?

Worauf wartest du? Lass uns jetzt deinen Businessplan erstellen

Ein bisschen über mich

Businessplan erstellen lassen

Ich berate u.a. die Kandidaten von „Die Höhle der Löwen“ und kann Dank meiner langjährigen Erfahrung Gründern und Startups bei allen Themen rund um die Existenzgründung unterstützen – vor allem wenn es um Kundengewinnung, Finanzierung oder Businessplan erstellen geht. Mit dem Bestseller „Erfolgreich Unternehmen gründen“ gebe ich meine Tipps an Startups in ganz Europa weiter – gerne auch an dich. Du willst einen Businessplan erstellen oder erstellen lassen? Dann bist du hier genau richtig.

Begeisterung ist der Beginn von Neuem – das ist mein Motto. Als Coach, Vortragsredner, Dozent, Investor und Unternehmer folge ich meiner Überzeugung seit Ende meines Marketingstudiums. Schnell wurde mir klar, dass es mehr als Standard-Beratung benötigt, um Ideen nach vorne zu bringen. Ich sehe mich in der Rolle Menschen als Unternehmer zu entwickeln und Innovationen ordnend zu unterstützen. Seit 2015 verdankt auch manches Startup in der Vox-Gründershow Höhle der Löwen meinem Coaching den entscheidenden Investoren-Zuschlag. Mit meiner Beteiligungsgesellschaft beteilige ich mich selbst an vielversprechenden Neugründungen. Mit meinen Büchern habe ich mir den persönlichen Traum vom Schreiben erfüllt. Kurz und knapp: Begeisterung ist der Beginn von Neuem. Wie begeistert bist du?

„Felix Thönnessen – Unternehmensberater und selbst zweifacher erfolgreicher Gründer – weiß, worauf es ankommt.“

Nachrichtensender n-tv

Gründermeinung

„Felix ist ein echter Gewinn für jedes Startup! Sofort konnte er sich in unsere spezielle Situation hineinversetzen und durch seine langjährige Erfahrung wertvolles Feedback geben. Mit seiner Kreativität und schonungslosen Ehrlichkeit hat er uns sehr wichtigen Input für die Ausrichtung unseres jungen Unternehmens geliefert. Die Arbeit mit ihm macht absolut Spaß. Wir sind hellauf begeistert!“

Pumpin Panda – Matthias Ludwig

Häufige Fragen

Wieso und wie kannst du mir helfen?
Seit über zehn Jahren erstelle ich Businesspläne und berate Startups und Gründer aus vielen verschiedenen Branchen und habe mir so ein Expertenwissen angeeignet, was ich gerne an dich weitergebe.

Wie viel muss ich selber tun?
Das hängt ganz von dir ab. Zusammen können wir mehr erreichen. Gemeinsam erarbeiten wir einen Businessplan, der Banken, Arbeitsagentur und Investoren überzeugt und mit dem du auch selber einen roten Faden hast.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für Hilfe?
Der richtige Zeitpunkt ist: JETZT. Je früher wir an deiner Idee und deinem Vorhaben arbeiten, umso besser. So können wir gleich alle Stellschrauben auf Erfolg stellen und dir so später zusätzliche Arbeit ersparen.

Lass uns zusammen loslegen und dein Projekt erfolgreich machen.