Was dir deine Träume verraten

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Was dir deine Träume verraten

Was dir deine Träume verraten 1170 658 Felix Thönnessen - Keynote Speaker und Mentor

Was wolltest du eigentlich als Kind werden? Ballerina, Prinzessin, Superheld? Oder vielleicht einfach nur Feuerwehrmann? Weißt du das noch? Ich glaube, die meisten von uns hatten die verrücktesten Träume und Vorstellungen, was wir später mal in unserem Leben werden wollen. Also ich wollte Batman werden, dann Superheld, danach Schauspieler und irgendwann wollte ich Fernsehstar werden. König war auch ein großer Wunsch von mir. Ich wollte auch unbedingt König werden. Das Interessante an dem Ganzen ist doch, wir alle hatten diese Vorstellung als wir klein waren. Wir alle hatten diese Träume. Richtig weiterverfolgt haben wir sie allerdings nicht, oder? Der zweite interessante Punkt: Als Kind haben wir doch nie darüber nachgedacht, dass es nicht möglich wäre, diese Träume zu erreichen. Als Kind denkst du, dass alles möglich ist – und je älter man wird, desto mehr verabschiedet man sich von diesen Träumen.

Als Unternehmer kann es hilfreich sein, darüber nachzudenken, was du damals werden wolltest und aus welchen Gründen? Und wie hat sich dein Traum mit der Zeit verändert? Mit zehn wollte ich auf jeden Fall Fußballstar werden und hatte den Wunsch nach extrem viel Anerkennung. Nach einiger Zeit hat sich das verändert und ich wollte Archäologe werden.

Träume vs Realität

Heute betrachtet man alles nüchtern und realistisch. Manche Sachen gehen nicht, das kann doch gar nicht funktionieren. Das ist nicht möglich. Wir bekommen unser ganzes Leben lang eingeredet, was alles nicht möglich wäre, obwohl viele der Träume doch Realität werden könnten. Es gibt viele Träume, für die man die Bereitschaft haben müsste, über sie ernsthaft mal nachzudenken. Dafür muss man ein Stück weit offen sein. Man muss sich selbst erlauben, über solche Träume, wirklich nachzudenken. Als ich mein erstes Buch geschrieben habe, hielt ich eines Tages den Vertrag in den Händen und las: „420.000 Zeichen“. Damals hab ich mich noch gefragt, wie man das jemals schaffen kann. Letztendlich habe ich dagestanden und mein Buch beim Buchhändler aus dem Regal gezogen. Ich hielt dieses fette, schwere Buch in der Hand und war so stolz. An dieses Ziel kommt man nur, wenn man an seine Träume glaubt und durchhält. Ganz hohe Ziele und Träume sind berechtigt. Wenn du einen Traum hast, dann arbeite aber auch dran. Wenn du nur träumst, dann wirst du es leider nicht erreichen. Genau das ist auch der Grund, warum wir die Umsetzungslöwen ins Leben gerufen haben.

Beschütze deinen Traum

Das heißt, wenn du einen Traum hast, dann musst du diesen Traum auch beschützen. Es ist deine Aufgabe, diesen Traum auch ein Stück weit vor anderen zu beschützen. Das bedeutet nicht, dass du anderen diesen Traum nicht erzählen kannst. Wie kannst du es schaffen, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen? Stell dir vor, in ein paar Jahren schaust du auf dein Leben zurück und siehst all die verpassten Chancen. Wir wissen alle nicht, was nach dem Tod kommt.

Wie du ein starkes Mindset bekommst, erfährst du hier.

Die Träume und eine Sanduhr

Ich habe hier ein ganz schönes Bild für dich. Wenn ich Mentoring mache, sitzen wir hier zwei Stunden – und das ist ganz schön viel Zeit. Ich habe so eine 30 Zentimeter hohe Sanduhr, durch die dann der Sand rieselt, um die Leute so ein bisschen unter Druck zu setzen und sie ihre Zeit nicht verschenken. Wenn ich mein ganzes Leben von vielleicht 80 Jahren in so eine Sanduhr packen würde, wie groß oder wie hoch wäre denn dann diese Sanduhr? Wir reden über mehrere hundert Kilometer, die diese Sanduhr dann hoch wäre… Die Ausreden von „ich habe keine Zeit“ gelten dann nicht mehr. Du hast so viel Zeit und es geht einfach darum, wie du diese Zeit dann eben auch einsetzt. Viele von uns machen da den Fehler, dass sie ihre Zeit für Dinge einsetzen, die sie am Ende des Tages gerne anders eingesetzt hätten.

 

Wo bleibt meine Zeit?

Guck mal, wenn du einen normalen 24-Stunden Tag hast und du bist sechs bis acht Stunden am Schlafen, dann bleiben ja noch eine Menge Stunden übrig. Es muss doch einen Zwischenweg geben zwischen: Ich habe eigentlich gar keine Zeit und ich hab nichts zu tun. Es kann eine große Herausforderung sein, dieses Mittelmaß zu finden. Wenn du dir Träume gesetzt hast, dann nimm dir diese Zeit dafür. Es ist dein Leben, du kannst selbst darüber entscheiden, wie du deine Zeit einsetzt. Überleg genau, wie du deine Zeit einsetzen kannst. Schreib dir auf, wofür deine eigene Zeit pro Woche draufgeht. Das klingt so salopp, aber es ist krass hilfreich. Man ist sich oftmals gar nicht bewusst, wofür man seine Zeit verwendet.

Nun ist es deine Aufgabe, darüber nachzudenken, was du als Kind werden wolltest. Und was als Teenager? Denk mal darüber nach, warum du das nicht geworden bist. Wie kannst du deine Zeit so einsetzen, dass sie am Ende genau das ist: nämlich DEINE Zeit.

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Dein Felix

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