Buchhaltung

Wie du Zeit & Geld durch digitale Buchhaltung sparst

Felix Thönnessen 0 Comments

Ist die digitale Buchhaltung die Lösung aller Probleme, wenn es um die häufig so ungeliebte Buchhaltung im Unternehmen geht oder schafft sie neue Probleme für dich? Viele Unternehmen fragen sich das und wir erklären dir heute die häufigsten Fragen und Unsicherheiten. Hast du deine Buchhaltung im Griff, so hast du auch dein Unternehmen im Griff. Es ist seit Langem bekannt, dass 50 % des Unternehmenserfolgs vom Rechnungswesen abhängen. Das ist ein hoher Prozentsatz. Insolvenzverwalter weisen darauf hin, dass 80 % der Firmeninsolvenzen auf ein fehlendes oder mangelhaftes Controlling und 65 % auf ein rudimentäres Debitorenmanagement zurückzuführen sind. Die Basis für beides ist die Buchhaltung.  Also lohnt es sich doch,  sich mit ihr etwas näher zu beschäftigen.

Mit erfolgreichem UX- und UI-Design zur optimalen User Experience

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Was bedeutet UX-Design und was bedeutet UI-Design? Wo kommen wir mit ihnen in Berührung und was unterscheidet diese Begriffe? Durch die zunehmende Digitalisierung müssen digitale Services und Anwendungen nicht nur dem Zweck des Senders nachgehen, sondern vor allem dem User ein hervorragendes Nutzungserlebnis bieten. Dieser Artikel beschreibt die Erfolgsfaktoren, erklärt die Begrifflichkeiten und gibt Beispiele für die unterschiedlichen Arten von UX- & UI-Design. Folgendes alltägliche Szenario bringt UX- und UI-Design sehr gut auf den Punkt und hat sicher schon jeder von uns erlebt: Stell Dir vor, Du gehst auf einem Bürgersteig und möchtest an der nächsten Kreuzung rechts abbiegen. Direkt neben Dir entdeckst Du jedoch einen Trampelpfad, der Dich ohne Umwege oder Aufwand direkt zu Deinem Ziel bringt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wählst Du den Trampelpfad, solange Du keine extravagant teuren Designerschuhe trägst. Es erleichtert den Weg zum Ziel. Der Pfad entstand aber nur deshalb, weil viele Menschen den gleichen Gedanken hatten und die Abkürzung nutzten. Dieses Beispiel verdeutlicht im übertragenen Sinne ein nicht funktionierendes Zusammenspiel zwischen der persönlichen User Experience des Nutzers und dem vorgegebenen User Interface, in dem Beispiel der Stadt. In digitalen Anwendungen handelt es sich in der Regel um digitale Services wie Webseiten, Apps, Computersysteme oder digitale Oberflächen. Diese sollten heutzutage nicht nur funktionieren, sondern dem User ein erfolgreiches Nutzererlebnis bieten. Wie erzielt man jedoch ein erfolgreiches Nutzererlebnis für den Einzelnen?  Was versteht man unter User Experience?  User Experience beschreibt im groben alle Gefühle, Eindrücke und Reaktionen (physiologisch und psychologisch), die der Nutzer vor, während und nach der Verwendung des digitalen Services durchläuft. Dabei spielen natürlich die individuelle Erwartungshaltung und der technische Kenntnisstand des Users eine große Rolle. Die Aufgabenbereiche im UX-Design sind vor allem von strategischer und analytischer Natur. Es gilt die Ansprüche an die Anwendung zu ermitteln, die Inhaltsstruktur festzulegen, sowie die technische Realisierbarkeit durch ausführliche Usability-Tests abzuklären. Was ist das Ziel von UX? Im Vordergrund jedes User Experience Designers steht die Verknüpfung der Bedürfnisse des Unternehmens mit denen der Nutzer. Es gilt zu erfahren, wie man den Nutzer an jedem Punkt seiner User Journey positiv beeinflussen und weiterhelfen kann, damit sein Bedürfnis zügig erfüllt wird. Unter User Journey versteht man den folgenden Weg: Der User hat ein Problem, weshalb er den Service eines digitalen Produkts, wie z. B. einer Website, aufsucht. Die Frage, die er sich jetzt stellt: Finde ich hier eine Lösung für mein Problem? Wie brauchbar ist die Lösung für mich? Wie lange brauche ich für die Lösung meines Problems? Habe ich vielleicht sogar Spaß dabei oder frustriert es mich?  Es gilt zu ergründen, was der User braucht, um seine Zufriedenheit und sein Vertrauen mit dem Service/Produkt zu maximieren. Gerade beim Kauf von hochwertigen Produkten/Dienstleistungen ist diese Anpassung auf die User Experience unabdingbar. Sie stellt einen nicht unerheblichen Faktor für den Erfolg oder Misserfolg eines Produktes oder Unternehmens dar. Im optimalsten Fall kehrt der User auch wieder zurück, weil er richtig begeistert war und eine emotionale Bindung aufgebaut hat. Was sind die Erfolgsfaktoren für eine gelungene User Experience? Im UX ist das wichtigste Keyword „User-Centered Design“. Denn wer nur nach seinem Bauchgefühl gestaltet, hat damit nicht zwangsläufig Erfolg. Aus diesem Grund gibt drei Säulen, auf denen sich ein erfolgreiches User Experience Design stützt: Zum Ersten sollte die Website/App zugänglich sein. Jeder Nutzer von digitalen Anwendungen bringt zweifellos unterschiedliche Fähigkeiten und Kenntnisse mit sich. Für jemanden mag ein Chatbot “Neuland sein”, ein anderer ist durch eine Sehschwäche oder eine motorischen Beeinträchtigungen eingeschränkt. Deshalb ist es zwingend notwendig, dass jeder die Anwendung ohne Schwierigkeiten nutzen kann. Die intuitive und nutzerfreundliche Gestaltung der Anwendung bildet die zweite Säule. Der User soll sein Ziel so schnell wie möglich erreichen; sei es, sich über ein bestimmtes Thema zu informieren oder eine Bestellung durchzuführen. Zudem sind unerwartete, aber hilfreiche Funktionen ein positives Mittel, um das Nutzererlebnis zu erhöhen. Drittens spielt die visuelle Gestaltung in das Gesamterlebnis des Nutzers ein. Das Design soll zum einen die reibungslose Bedienung und Übersichtlichkeit der Website unterstützen, zum anderen natürlich auch ästhetisch sein. Wie sieht UX-Design aus? Für den ersten Schritt werden die Inhalte als „Module“ visualisiert, neudeutsch „gescribbelt“, da sie mit wenig Aufwand ein gutes Bild der Thematik zeigen. Innerhalb kurzer Zeit können so auch eine Vielzahl an Varianten entwickelt werden und grob abgeschätzt werden, ob sie harmonieren, funktionieren und dem Kommunikationsziel entsprechen. Nach den handgezeichneten Scribbles folgt das Wireframing, bei der detaillierte, meist schwarz-weiße Seitenentwürfe erstellt werden. So kann über die Inhalte und die Funktionen diskutiert werden, ohne auf die Gestaltung eingehen zu müssen. An diesem Punkt ist vor allem entscheidend, dass die Hierarchie der Inhalte festgelegt wird. Abgestimmt auf den Zweck und dem Kommunikationsziel des Senders, als auch dem Nutzungsverhalten des späteren Users. Für den besten Einklang und spätere Nutzung zwischen allen Elementen werden Prototypen entwickelt. Was ist Prototyping? Die Simulierung einer funktionsfähigen Anwendung nennt sich Prototyping. Damit lässt sich die Anwendung ganz einfach testen. Durch den Einsatz von Prototypen lassen sich zudem direkt Optimierungen an der User Experience umsetzen. Der UX-Designer spart so Zeit und Kosten. Usability-Tests werden vorzugsweise mit Prototypen durchgeführt. Sie bringen in Erfahrung, wie der User durch die Anwendung navigiert und mit welchen Problemen er konfrontiert wird.  Bevor diese Tests aber durchgeführt werden können, gilt es die passende Nutzergruppe ausfindig zu machen. Die klassischen Zielgruppenbeschreibungen, die beispielsweise aus  Sinus-Milieus erstellt werden, stoßen immer mehr an ihre Grenzen. Stattdessen machen sie Platz für fiktive Beschreibungen von Nutzern und deren Anwendungsituation. Schließlich werden die heutigen Zielgruppen immer komplexer und anspruchsvoller, da reichen die dürren Beschreibungen wie „verheiratet, männlich, zwischen 35 und 60 und liebt schnelle Luxuslimousinen“ nicht mehr aus. Außerdem erfordern digitale Projekte eher Informationen über die Motivation und das Verhalten der User. Was sind Personas? Ein weiterer Unterschied zu den klassischen Zielgruppenbeschreibungen liegt darin, dass man keine ganze Gruppe mehr behandelt, sondern eine individuelle Person erstellt wird. Sie erhält einen kompletten Lebenslauf (inklusive Foto, Namen, Bildung und Erfahrungen). Für die Erstellung von Personas dienen in erster Linie Interviews, aber auch Umfragen und Diskussionen in Fokusgruppen, die von einem Moderator geleitet werden. Der wichtigste Part in der Anlegung …

Die 10 wichtigsten SEO Tipps, mit denen Du dein Google Ranking verbesserst

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Dieser Gastbeitrag stammt von Jonas Werner. Du möchtest auch Gastautor auf meinem Blog werden? Hier findest du alle Infos! Wenn du dein eigenes Startup gegründet hast, oder in Kürze startest, dann wirst du sicherlich auch über deine eigene Website nachgedacht haben. Damit diese nicht nur hübsch aussieht, sondern auch von deiner Zielgruppe gefunden wird, ist das Thema SEO (also die Suchmaschinenoptimierung) extrem wichtig. Wenn du dabei die folgenden 10 Tipps beherzigst, wirst du sicherlich viel Erfolg mit deiner eigenen Website haben. Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen und Anwenden der 10 wichtigsten SEO Tipps für Einsteiger.

Innovation

Wie kreiere ich Innovationen?

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Der Begriff der Innovation (abgeleitet vom Lateinischen „innovare“; zu Deutsch: erneuern) bezeichnet neue, funktionale und wirtschaftlich nutzbare Methoden zum Umsetzen von Ideen. Damit unterscheidet sich eine Innovation maßgeblich von der bloßen Kreativität. Eine neue Idee bleibt solange bloße Kreativität, bis ein Weg gefunden wird, sie umzusetzen. Kann die Idee sich dann schließlich durchsetzen und stellt eine echte Neuerung dar, ist sie eine echte Innovation. Diverse gefloppte Produkte, wie etwa die legendäre Fleisch-Lasagne eines namhaften Zahnpastaherstellers oder eine mit Elektroschocks betriebene Gesichtsmaske, zeugen von großer Kreativität und waren tatsächlich innovativ – im reinen Wortsinne. Erfolglos waren diese Dinge trotzdem und somit sind diese Dinge im wirtschaftlichen Sinne keine Innovation. Es ist halt nicht jede Idee gut.

Was ist Digitalisierung? Der digitale Wandel erklärt.

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Der Begriff der Digitalisierung ist in aller Munde: Zeitungen berichten über die neuesten Entwicklungen und Erwartungen bezüglich der Digitalisierung im Zusammenhang mit der Entwicklung ganzer Gesellschaften. Unternehmen und Wirtschaftsexperten mahnen den schleppenden Ausbau der digitalen Infrastruktur an und Politiker streiten sich darüber, in welchem Maße der Ausbau der Digitalisierung vonstatten gehen sollte. Dazu sind unterschiedliche Länder unterschiedlich weit entwickelt: So gelten China und die USA als Zugpferde bezüglich der digitalen Entwicklung, während Deutschland diesbezüglich als rückständig gilt.

Digitalisierung 2.0 im Jahr 2084

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Es ist ein Phänomen, das uns seit Jahrzehnten wie ein unsichtbarer Schatten begleitet. Eine Erscheinung von der Jeder bestimmt schon einmal gehört hat, sich darunter aber nichts Konkretes vorstellen kann – und oftmals auch nicht vorstellen möchte.  Denn aufgrund der stiefmütterlichen Behandlung besitzt die Digitalisierung häufig einen spießigen Beiklang. Aber keine Sorge, heute werde ich dir die Digitalisierung aus einem anderen Blickwinkel präsentieren, der dich sicherlich alles anderes als langweilen wird!

Wirbel ein wenig herum

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Sein eigener Chef sein, die Unternehmenswelt aufwirbeln und mit der eigenen Idee die Spitze der Wirtschaft erstürmen. Ein schöner Gedanke, die Massen mit seinem eigenen Produkt oder der eigenen Dienstleistung zu erobern. Das Völkchen der Selbstständigen ist eben aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt. Neben Mut, Motivation und Fingerspitzengefühl gehören noch jede Menge andere Eigenschaften dazu. Hier sind 5 Dinge, die jeder Selbstständiger haben muss (zumindest nach Meinung des kleinen Kolumnisten):